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Ich bin Ethnologin, seit 2009 Bibliothekarin an der Universitätsbibliothek Wien und arbeite dort in der Abteilung Repositorienmanagement PHAIDRA-Services. Ich werde immer wieder freie digitale Quellen für Citizen Scientists vorstellen, nicht zuletzt ist das Repositorium einer wissenschaftlichen Institution ein Fundus an Materialien und Objekten für die Forschungsarbeit.

Ich bin Programm-Manager beim Open Innovation in Science (OIS) Center der Ludwig Boltzmann Gesellschaft. Dort beschäftige ich mich mit dem gesellschaftlichen Impact von Forschung. Das bedeutet, ich beschäftige mich mit der Frage, wie Forschung in der Gesellschaft wirkt und wie man diese Wirkung erheben und darstellen kann. Inbesondere interessiert mich hier, wie Forschung wirkt, wenn man Bürger:innen in den Forschungsprozess einbindet.

Meine Laufbahn beginnt mit einem naturwissenschaftlichen Studium: Nach meiner Matura in Wien habe ich Chemie an der Universität Straßburg und der University of Western Australia studiert (Bachelor-Abschluss 2016). Anschließend habe ich mich entschlossen, ein sozialwissenschaftliches Studium abzuschließen, nämlich in Science and Technology Studies (STS) an der Universität Maastricht und der Universität Oslo (Master-Abschluss 2021).

Zwischen Bachelor und Master habe ich drei Jahre lang als Projektmitarbeiter beim Verein ScienceCenter-Netzwerk in Wien gearbeitet, wo ich Projekte der Wissenschaftsvermittlung betreut habe – das heißt, meine Aufgabe war es, Wissenschaft und Technik für Kinder, Jugendliche und Erwachsene begreifbar und erlebbar zu machen.

Viktoria Frey arbeitet an der Österreichischen Vogelwarte der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Sie betreut die Citizen-Science-Projektplattformen StadtWildTiere und Wilde Nachbarn.

Seit 2021 arbeite ich als Projektmanagerin am OeAD-Zentrum für Citizen Science und bin dort für das Forschungsförderprogramm "Sparkling Science 2.0" zuständig. Unser Zentrum dient als Informations-, Beratungs- und Servicestelle für Citizen Science und unterstützt vor allem Forschende und wissenschaftliche Einrichtungen dabei, die wissenschaftliche Arbeitsmethode Citizen Science in Österreich zu propagieren.

Ich bin Senior Programm-Managerin am Open Innovation in Science (OIS) Center der Ludwig Boltzmann Gesellschaft. Dort beschäftige ich mich damit, wie Akteur:innen inner- und außerhalb der Wissenschaft gemeinsam in sogenannten „Priority Setting Projekten“ unbeantwortete Forschungsfragen und unterbeforschte Forschungsthemen identifizieren können.

Ich bin Geographin und habe den Fokus meiner Ausbildung auf die Hydrologie gelegt. Im Citizen Science Projekt CrowdWater bin ich für das Community Management zuständig.

Ich bin Chemikerin mit einem Hang zur Wissenschaftskommunikation. Seit Oktober 2019 lebe ich diese Liebe in meiner Position als Direktorin des Wissenschaftsfestivals Pint of Science Austria aus. Derzeit unterstütze ich Österreich forscht bei der Organisation von Workshops und helfe mit den Blog zu betreuen.

Ich bin Geographin mit einem Faible für Ökologie, Böden und Wissenschaftskommunikation. Derzeit absolviere ich meinen Master an der BOKU. Seit März 2021 unterstütze ich Österreich forscht als studentische Mitarbeiterin.

Derzeit studiere ich Lebensmittel- und Biotechnologie an der Universität für Bodenkultur in Wien und befasse mich auch in meiner Freizeit leidenschaftlich gerne mit verschiedensten wissenschaftlichen Themen. 

Ich bin Zoologin und interessiere mich vor allem für Ornithologie, Bestäubungsbiologie und Citizen Science. Seit 2021 unterstütze ich das Österreich forscht Team als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität für Bodenkultur Wien.

Michael Strähle und Christine Urban haben Philosophie bzw. Soziologie studiert und arbeiten im Wissenschaftsladen Wien, einem unabhängigen, gemeinnützigen Forschungsinstitut, das seit seiner Gründung 1991 gemeinnützige Organisationen und Bürger/innen in Forschungsprozesse einbindet. Forschungsfragen entspringen meist Anfragen zivilgesellschaftlicher Organisationen oder werden mit ihnen gemeinsam entwickelt.

 

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen Hochschule Wildau im Bereich Citizen Science / Wissenschaftskommunikation und Innovationsforschung 

 

The REINFORCE project (Research Infrastructures FOR Citizens in Europe) aims to engage and support citizens to cooperate with researchers and actively contribute in the development of new knowledge for the needs of science and society.

Four demonstrators cases on Zooniverse:

  • gravitational wave noise hunting: citizen scientists will look at chunks of Gravitational Wave data and identify the presence of noise which limits the sensitivity of detectors.
  • deep sea hunters: citizens will help to improve neutrino detection algorithms, while gaining a greater insight of the unexplored deep marine environment.
  • search for new particles at the LHC: citizens will be engaged in the quest of the Large Hadron Collider of CERN for the discovery of the ultimate structure of matter as well as particle theories beyond the Standard Model.
  • cosmic muons images: citizens will help explore the connections across the fields of cosmic ray physics, geology, volcanology and archaeology through the use of ata and simple experimental devices.

Zooniverse is known as the world's largest platform for online citizen science, allowing researchers across Europe and beyond to build and run their own projects without requiring software developement expertise, at the same time giving participants the chance to focus on skills development, playing a full role in scientific exploration.

If you have any questions or need further information, please feel free to contact info@reinforceeu.eu

Claudia Magdalena Fabian is a researcher at the Centre for Social Innovation in Vienna (www.zsi.at) and a Reinforce team-member (https://reinforceeu.eu) since 2019.

 

Verena Pühringer-Sturmayr ist Verhaltensbiologin und Dissertantin an der Konrad Lorenz Forschungsstelle in Grünau im Almtal.

Rebecca Stocker arbeitet beim Citizen Science Projekt IamDiÖ - Erforsche Deutsch in Österreich! und studiert derzeit den Masterstudiengang Deutsche Philologie an der Universität Wien.

Das Projekt »GeoMaus« sammelt Informationen über die Verbreitung von Kleinsäugern in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Naturinteressierte sind eingeladen ihre Beobachtungen zu melden, um mehr über das Vorkommen von kleinen Säugetieren zu erfahren. Als Hilfe dienen zwei Bestimmungsschlüssel (Textschlüssel und Entscheidungsbaum), Informationen zu Spurenbildern sowie zu Aussehen, Biologie und Lebensweise der Arten. Die Meldung erfolgt mit einem Formular, in welchem die benötigten Daten wie Tierart, Fundort, Datum und Foto (optional) übermittelt werden können. Eine angepasste mobile Version erleichtert die Eingabe im Gelände und verfügt zudem über eine Standortsuche. Eingegangenen Fundmeldungen mit Fotoaufnahmen sind am Monatsende auf einer Karte abrufbar.

Wir freuen uns, wenn ihr eure nächste Kleinsäuger-Beobachtung bei GeoMaus meldet – jeder Fund ist hilfreich!

Dr. Nicola Moczek, Diplom-Psychologin gründete 1997 PSY:PLAN Institut für Architektur- und Umweltpsychologie gemeinsam mit Prof. Dr. Riklef Rambow und ist seither Geschäftsführerin. 2019 wurde sie am Fachbereich Psychologie der Philipps-Universität Marburg mit der Arbeit "Freiwilliges Engagement für Citizen-Science-Projekte im Naturschutz" (Dr. rer. nat) promoviert. Sie berät diverse Citizen-Science-Projekte und führt Begleitforschung und Evaluationen durch.

Seit Februar 2020 arbeitet sie auch am Museum für Naturkunde Berlin im Forschungsbereich Gesellschaft und Natur als Koordinatorin der deutschen Citizen-Science-Plattform Bürger schaffen Wissen.

Unter der Leitung von Taru Sandén haben wir in der AGES bereits verschiedene Citizen Science Projekte mit Schulklassen zum Thema Boden und Bewusstseinsbildung umgesetzt. Mit Unterstützung der Tea Bag Index App ist es einfach, an der globalen CS Initiative zum Abbau organischen Materials im Boden mitzuwirken.