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Als wissenschaftliche Bibliothek unterstützt die TU Wien Bibliothek Forschende, Lehrende und Studierende an der TU Wien mit einem Bestand von mehr als 1,5 Millionen Medieneinheiten - die größte Sammlung an natur- und ingenieurwissenschaftlicher Literatur und Fachinformation in Österreich bereit.

Die TU Wien Bibliothek als Ort des Austausches und der Wissensvermittlung sowie das TU Wien future.lab Research Center führen gemeinsam mit Bürger_innen eine Reihe an Forschungsaktivitäten durch.

Ziel des internationalen Forschungsprojekts "Open Urban Sustainability Hubs (OPUSH), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" ist es, Wissen über nachhaltige Entwicklung für lokale Gemeinschaften sichtbar und zugänglich zu machen. Projektpartner_innen aus den vier europäischen Städten Barcelona, Delft, Tallinn und Wien forschen gemeinsam mit Bürger_innen zu Nachhaltigkeit in urbanen Räumen. Bibliotheken und andere lokale Kulturinstitutionen nehmen dabei eine Vermittlerrolle ein.

Ich studiere Umwelt- und Bioressourcenmanagement an der BOKU University. Durch eine Amphibienkartierung im Rahmen eines Praktikums habe ich nicht nur Kammmolchlarven, gold-gesprenkelte Moorfroschkaulquappen und kleine Teichfrösche, sondern auch meine Begeisterung und mein Interesse für Amphibien entdeckt. Seit November 2023 unterstütze ich das Projekt AmphiBiom als studentische Mitarbeiterin.

 

Ich bin ausgebildete Zoologin und war bisher vorwiegend im Naturschutz tätig. Einen Hang zur Wissenschaftskommunikation hatte ich schon immer und das kann ich jetzt bei den Forschungsprojekten der Biomedizinischen Analytik an der FH Salzburg ausleben.

Christian Erlinger-Schiedlbauer (* 1984) hat Raumplanung und Politikwissenschaft in Wien studiert und arbeitet seit 2013 als Bibliothekar, seit 2021 an der ZHB Luzern. Er ist Wikidata-Enthusiast und arbeitet an Fragen zur Ausweitung der bibliothekarischen Tätigkeitsfelder im Semantic Web.

Er arbeitet und schreibt zu #Wikidata, #openGLAM und #Bienen.

ORCID: 0000-0001-7872-9617.

Ich bin Geographin / Geoinformatikerin und schreibe an der TU Braunschweig meine Doktorarbeit.

Ich bin Kultur- und Sozialanthropologin und Bibliothekarin, von 2009 bis 2024 an der Universitätsbibliothek Wien beschäftigt. Ich werde immer wieder freie digitale wissenschaftliche Quellen für Citizen Scientists vorstellen, die einen Fundus an Materialien und Objekten für die Forschungsarbeit anbieten.

Ich bin Programm-Manager beim Open Innovation in Science (OIS) Center der Ludwig Boltzmann Gesellschaft. Dort beschäftige ich mich mit dem gesellschaftlichen Impact von Forschung. Das bedeutet, ich beschäftige mich mit der Frage, wie Forschung in der Gesellschaft wirkt und wie man diese Wirkung erheben und darstellen kann. Inbesondere interessiert mich hier, wie Forschung wirkt, wenn man Bürger:innen in den Forschungsprozess einbindet.

Meine Laufbahn beginnt mit einem naturwissenschaftlichen Studium: Nach meiner Matura in Wien habe ich Chemie an der Universität Straßburg und der University of Western Australia studiert (Bachelor-Abschluss 2016). Anschließend habe ich mich entschlossen, ein sozialwissenschaftliches Studium abzuschließen, nämlich in Science and Technology Studies (STS) an der Universität Maastricht und der Universität Oslo (Master-Abschluss 2021).

Zwischen Bachelor und Master habe ich drei Jahre lang als Projektmitarbeiter beim Verein ScienceCenter-Netzwerk in Wien gearbeitet, wo ich Projekte der Wissenschaftsvermittlung betreut habe – das heißt, meine Aufgabe war es, Wissenschaft und Technik für Kinder, Jugendliche und Erwachsene begreifbar und erlebbar zu machen.

Viktoria Frey arbeitet an der Österreichischen Vogelwarte der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Sie betreut die Citizen-Science-Projektplattformen StadtWildTiere und Wilde Nachbarn.

Seit 2021 arbeite ich als Projektmanagerin am OeAD-Zentrum für Citizen Science und bin dort für das Forschungsförderprogramm "Sparkling Science 2.0" zuständig. Unser Zentrum dient als Informations-, Beratungs- und Servicestelle für Citizen Science und unterstützt vor allem Forschende und wissenschaftliche Einrichtungen dabei, die wissenschaftliche Arbeitsmethode Citizen Science in Österreich zu propagieren.

Ich bin Senior Programm-Managerin am Open Innovation in Science (OIS) Center der Ludwig Boltzmann Gesellschaft. Dort beschäftige ich mich damit, wie Akteur:innen inner- und außerhalb der Wissenschaft gemeinsam in sogenannten „Priority Setting Projekten“ unbeantwortete Forschungsfragen und unterbeforschte Forschungsthemen identifizieren können.

Ich bin Geographin und habe den Fokus meiner Ausbildung auf die Hydrologie gelegt. Im Citizen Science Projekt CrowdWater bin ich für das Community Management zuständig.

Ich bin Chemikerin mit einem Hang zur Wissenschaftskommunikation. Seit Oktober 2019 lebe ich diese Liebe in meiner Position als Direktorin des Wissenschaftsfestivals Pint of Science Austria aus. Derzeit unterstütze ich Österreich forscht bei der Organisation von Workshops und helfe mit den Blog zu betreuen.

Ich bin Geographin mit einem Faible für Ökologie, Böden und Wissenschaftskommunikation. Derzeit absolviere ich meinen Master an der BOKU. Seit März 2021 unterstütze ich Österreich forscht als studentische Mitarbeiterin.

Derzeit studiere ich Lebensmittel- und Biotechnologie an der Universität für Bodenkultur in Wien und befasse mich auch in meiner Freizeit leidenschaftlich gerne mit verschiedensten wissenschaftlichen Themen.