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CC0 pixabay (http://bit.ly/2Gh52p1)
Gemeinsam mit der Ludwig Boltzmann Gesellschaft und dem Open Science Network Austria werden Open Science Methoden gefördert werden.

Arbeitsgruppe für Open Science Trainings

Arbeitsgruppe Open Science Trainings

Leiter:
Daniel Dörler, Universität für Bodenkultur Wien
Benjamin Missbach, Ludwig Boltzmann Gesellschaft

Die Arbeitsgruppe Open Science Trainings befasst sich mit konkreten Open Science Tools und ihrer disziplinenspezifischen Anwendung. In regelmäßigen Treffen werden Tools, die im gesamten Forschungszyklus zur Anwendung kommen, gesammelt. Die identifizierten Tools bilden die Grundlage für Trainingsworkshops, in deren Rahmen die Handhabung einzelner Tools vermittelt wird. Dazu werden Expert*innen  eingeladen, welche die Trainingsworkshops leiten. Die Ergebnisse werden gesammelt, aufbereitet und wenn möglich online zur Verfügung gestellt.

Die AG Open Science Trainings hat sich zum Ziel gesetzt, die Verbreitung von Open Science Methoden zu fördern und deren Implementierung in den wissenschaftlichen Arbeitsalltag zu erleichtern. Oft fehlt Projektleiter*innen die Kenntnis zu konkreten Tools bzw. deren Anwendung. Die Trainingsworkshops, die allen interessierten Personen offen stehen, folgen einem “train-the-trainer”-Ansatz, bei dem die Absolvent*innen das nötige Wissen erwerben sollen, um selbst den Umgang mit konkreten Tools an andere weitergeben zu können.  Ziel ist, disziplinspezifische Trainingsworkshops anzubieten. Die Ankündigung der Workshops findet auf Österreich forscht statt.

Die Arbeitsgruppe wurde 2018 in Zusammenarbeit mit dem Open Innovation in Science Center der Ludwig Boltzmann Gesellschaft und dem Open Science Network Austria (kurz OANA) realisiert. Im Juli 2019 wurde die Arbeitsgruppe in ein Kooperationsvorhaben im Rahmen des Wissenstransferzentrum Ost (WTZ Ost) überführt. Durch die damit verbundene Finanzierung wird eine regelmäßige Abhaltung von Trainingsworkshops und ein intensiveres Trainingsangebot bis Ende 2021 ermöglicht. Wenn Sie Interesse an der Arbeitsgruppe haben, dann wenden Sie sich gerne jederzeit an Daniel Dörler (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder Benjamin Missbach (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Bisher organisierte Workshops:

GitHub 4 Newbies (25.10.2018):

Trainer: Stefan Kasberger
Bei dem Workshop GitHub 4 Newbies ging es darum, WissenschaftlerInnen die nicht aus einer technisch-affinen Richtung kommen das Konzept der Versionsverwaltung anhand der Plattform GitHub (https://github.com/) zu vermitteln. Dies soll die TeilnehmerInnen ermöglichen, ihre eigenen Projekte, Events und sonstigen Tätigkeiten mit der Community zu teilen und selber an anderen GitHub-Projekten teilzunehmen.

Finding and getting found: a workshop on academic literature search (26.04.2019):

Trainer: Peter Kraker
In diesem Workshop wurden Fragen rund um die Suche nach wissenschaftlicher Literatur und wie innovative Tools auf Basis von Open Content helfen können, diese Probleme zu lösen, diskutiert. Konkret wurde Open Knowledge Maps (https://openknowledgemaps.org/), eine visuelle Schnittstelle zu wissenschaftlichem Wissen, genauer vorgestellt. Suchmaschinen und sogenannte Discovery-Tools sind auch eine Möglichkeit für andere Menschen, Forschung zu finden. Die Teilnehmer*innen erfuhren mehr darüber, wie diese Tools funktionieren und wie Sie dieses Wissen zu ihrem Vorteil nutzen können. Dr. Peter Kraker gab praktische Tipps, um endlich die Frage zu beantworten: Wie bringe ich meine Forschung dazu, in Suchmaschinen und Discovery-Tools aufzutauchen?

Wie mache ich meine Daten FAIR? (27.06.2019):

Trainer*innen: Daniel Spichtinger und Susanne Blumesberger
Was sind offene Daten und sind diese Daten zwangsläufig auch gute Daten? Mittlerweile sind offene Daten bei der Registrierung von CS Projekten auf Österreich forscht eine Voraussetzung um als Projekt auf der Plattform gelistet zu werden. Zudem kommt, dass auf Fördergeberseite mittlerweile die Aufbereitung von Daten durch das FAIR Data Konzept (Findable – Accessible – Interoperable – Reproducible) geregelt wird. Was sind FAIRe Daten und wie kann ich meine Daten „fair“ aufbereiten, sind Fragen die sich immer mehr Forscher*innen stellen. In diesem Hands-on-Workshop ging es darum, die eigenen Daten genauer unter die Lupe zu nehmen. Daniel Spichtinger und Susanne Blumesberger leiteten diesen Workshop gemeinsam und leiteten die Workshop-Teilnehmer*innen dabei an die eigenen Daten auf FAIRe Prinzipien zu überprüfen. Ziel des Workshops war, die eigenen Forschungsdaten so aufzubereiten, dass sie diesen Prinzipien entsprechen.

Open Science & Pflege: Chancen und  Barrieren - ein Dialog (25.11.2019)

Trainer*innen: Petra Sallaba, Barbara Kieslinger, Jakob Doppler
Pflege spielt eine bedeutende Rolle in einer alternden Gesellschaft. Mit steigendem Durchschnittsalter in der Gesellschaft steigt der Pflegebedarf, und somit die Kosten für die Pflege. Häufig werden Untersuchungen im Bereich der Pflege vor allem aus dieser Perspektive der steigenden Kosten durchgeführt. Bei Pflege handelt es sich jedoch nicht nur um eine medizinische Dienstleistung, die Kosten und Mehrwert für die Gesellschaft erzeugen kann, sondern vor allem auch um eine soziale Komponente zwischen Pflegenden und Gepflegten, die oft ausser Acht gelassen wird, aber einen großen Einfluss auf den Erfolg von Pflege hat. Umso wichtiger ist, Forschungsprojekte zu initiieren, die sich am Bedarf der zu Pflegenden und der Pflegenden orientieren. Dies kann nur unter der Einbindung von Pflegenden und Gepflegten passieren. Deshalb ist eine partizipativ und offen gestaltete Forschung im Bereich Pflege besonders wichtig. Dennoch werden nur vergleichsweise wenige Forschungsprojekte im Bereich Pflege partizipativ und offen gestaltet, vor allem weil partizipative und offene Forschung neue Herausforderungen an Projektleitende stellt. Im Rahmen des 3-stündigen Workshops wurde ein Einblick in die offene und partizipative Forschung gegeben, ein Dialog zwischen Forschenden und Pflegenden bzw. Gepflegten gestartet und aufzeigt, welche Möglichkeiten es gibt, offene Methoden für die eigene Forschung nutzbar zu machen. Alle Informationen und Ergebnisse zu diesem Workshop sind unter https://osf.io/b7mea/ frei einsehbar.