© Kenneth Kuba

Team

Wir von Österreich forscht legen großen Wert auf eine gute Zusammenarbeit und erledigen Aufgaben am liebsten im Team, da wir uns gut ergänzen. Auf dieser Seite stellen sich alle unsere Mitarbeiter*innen samt ihren Interessen und Hobbys vor und beschreiben, was sie an Citizen Science und an ihrer Arbeit bei Österreich forschtbesonders schätzen. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim „Kennenlernen“ unserer Teammitglieder. 

Daniel Dörler

 Gründer und Koordinator von Österreich forscht

DanielDaniel ist Zoologe und wollte schon als Kind Zoologie studieren. Er hat seinen Berufswunsch umgesetzt und an der Universität Wien sein Diplom im Bereich Zoologie mit einem Schwerpunkt auf Evolutionsbiologie gemacht. Nach einer kurzen Pause in der Privatwirtschaft hat er sein Doktorat im Bereich Ökologie an der Universität für Bodenkultur Wien absolviert, bei dem er zum ersten Mal mit Citizen Science in Berührung kam. 

Bei Österreich forscht ist er für die Aktualisierung der Plattforminhalte, die (Neu-)Gestaltung von Texten und Plattformbereichen zuständig und postet regelmäßig auf Facebook. Daniel schreibt im Blog und organisiert und koordiniert die Events von Österreich forscht. Außerdem hält er Vorträge und Präsentationen über Citizen Science, führt Lehrveranstaltungen und Fortbildungen zu Citizen Science durch und ist auch international durch seine Rolle als Leiter einer europäischen Arbeitsgruppe zu Citizen Science-Netzwerken sehr gut im Bereich der Citizen Science vernetzt.

An Citizen Science begeistert mich … die Möglichkeit, gemeinsam mit einer Gruppe engagierter Leute Erkenntnisse zu gewinnen, die ohne Citizen Science nicht gewonnen werden können. Citizen Science ist für mich ein Gruppenerlebnis, das Spaß macht, manchmal herausfordernd ist und neue Perspektiven eröffnet. 

An meiner Arbeit gefällt mir … die Abwechslung. In meiner Rolle als Koordinator von Österreich forscht und Forscher an der BOKU bin ich immer an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft und habe zusätzlich Einblicke in viele verschiedene Forschungsbereiche und Organisationen, wodurch ich ständig neue Erfahrungen machen darf. 

Energie tanke ich … einerseits durch das direkte (und hoffentlich positive) Feedback bei Präsentationen und Vorträgen, und andererseits durch geregelte Auszeiten. 

Der beste Ausgleich zur Arbeit ist für mich … Sport, Freizeit mit Freund*innen und Reisen. 

Inspiration finde ich … meistens beim Laufen, wenn ich meinen Gedanken freien Lauf lasse und an nichts Bestimmtes denke.

 

Florian Heigl

 Gründer und Koordinator von Österreich forscht

FlorianFlorian ist Agrarökologe, wobei er sich während seines Doktorats an der Universität für Bodenkultur Wien auf Straßenökologie und Citizen Science spezialisiert hat. Während seines Doktorats hat er gemeinsam mit Daniel die Plattform Österreich forscht gegründet und seither ständig weiterentwickelt. 

Bei Österreich forscht ist Florian vor allem für die strategische Weiterentwicklung und die Koordination zuständig. Er kümmert sich um Plattforminhalte, schreibt im Blog und betreut den Twitter Account von Österreich forscht. Zudem forscht er selbst im Projekt Roadkill, unterrichtet an der BOKU mehrere Lehrveranstaltungen und Fortbildungen zu Citizen Science und leitet Arbeitsgruppen im Citizen Science Network Austria.

Wenn sich Florian gerade nicht mit Citizen Science beschäftigt, findet man ihn im Waldviertel bei seiner Familie entweder beim Spielen mit seinen Kindern, im Garten oder mit seinem Kajak am Wasser.

An Citizen Science begeistert mich … die Verschränkung von wissenschaftlicher Theorie und Praxis sowie der Austausch mit der Gesellschaft. Durch diesen Austausch erhoffe ich mir, dass wir Probleme in unserem Umfeld gemeinsam und mit wissenschaftlichen Methoden lösen können.

An meiner Arbeit gefällt mir … die vielfältigen Tätigkeitsbereiche und der ständige Wechsel an Blickrichtungen. 

Energie tanke ich … im Garten oder auf dem Wasser.

Der beste Ausgleich zur Arbeit ist für mich …  das Spielen mit den Kindern und Sport in der Natur.

Inspiration finde ich … in der Natur.

 

Alina Hauke

 Studentische Mitarbeiterin

AlinaAlina ist Geographin mit einem Faible für Ökologie, Böden und Wissenschaftskommunikation. Neben ihrem Master an der BOKU produziert sie monatlich eine Radiosendung auf Radio Orange und ist auch sonst sehr umtriebig. Trotz ihres vollen Terminplans ist Alina immer für eine Runde in der Natur, gutes Essen und pseudophilosophische Gespräche zu haben. 

Bei Österreich forscht schaut sie darauf, dass alle Inhalte auf der Website am neuesten Stand sind und den Kriterien für Barrierefreiheit und Gendern entsprechen. Außerdem unterstützt sie Florian und Daniel bei anderen administrativen Tätigkeiten, auf Social Media und am Blog. Für Letzteren haben Lisa und Alina gemeinsam drei Videos produziert, die Sie gerne auf unserem YouTube-Kanal anschauen können. 

An Citizen Science begeistert mich … die Beteiligung vieler verschiedener Menschen, der offene und inklusive Ansatz sowie das Bestreben, Wissenschaft greifbarer zu machen. 

An meiner Arbeit gefällt mir … das Kommunikative (ich schreibe viele E-Mails ?), meine Eigenständigkeit sowie der kreative Freiraum, der mir gelassen wird.

Energie tanke ich … beim Austausch mit lieben Menschen, in der Natur und beim Sport. 

Der beste Ausgleich zu Arbeit ist für mich … rausgehen, garteln, kreative Projekte verwirklichen.

Inspiration finde ich … beim Reisen, Musikhören und Spazieren.

 

Astrid Neumann

 Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin

AstridAstrid ist Zoologin mit einer Spezialisierung auf Bestäubungsbiologie und Ornithologie (Vogelkunde). Wissenschaftskommunikation ist ihr ebenso wichtig wie die Forschung selbst. Während ihres Doktorats an der TU München beschäftigt sie sich sowohl mit ihren beiden Themen-Schwerpunkten in Städten als auch mit Citizen Science in Form eines Projektes mit Gärtner*innen. In ihrer Freizeit bringt sie sich Ukulele bei und freut sich immer, Ausflüge ins Grüne zu machen.

Für Österreich forscht organisiert sie zusammen mit Lisa, Daniel und Florian Workshops zu „Open Science“ im Rahmen des Wissenstransferzentrums Ost und ist für User-Testings von Trainings der Plattform EU-Citizen.Science verantwortlich. Wichtig ist ihr dabei vor allem, dass die Inhalte zielgruppengerecht und nutzungsfreundlich aufgearbeitet sind. Die Ergebnisse ihrer Arbeit stellt sie am Blog von Österreich forscht vor. 

An Citizen Science begeistert mich … dass jede*r mitmachen kann!

An meiner Arbeit gefällt mir … mich mit verschiedensten neuen Themen zu beschäftigen und diese mit anderen teilen zu können (z. B. mit Workshops, Blogposts).

Energie tanke ich … bei einer Tasse Tee und beim Spazieren im Wald oder am Wasser.

Der beste Ausgleich zur Arbeit ist für mich … rauskommen, birden, Yoga machen, tanzen und mein kleiner Balkon-Garten.

Inspiration finde ich … bei Diskussionen mit anderen und beim Kochen. 

 

Lisa Recnik

 Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin

LisaLisa ist Chemikerin mit einem Hang zur Wissenschaftskommunikation. Seit Oktober 2019 lebt sie diese Liebe in ihrer Position als Leiterin des Wissenschaftsfestivals Pint of Science Austria aus. Nach dem Doktorat in England und Postdoc-Aufenthalten in Frankreich und Wien, ging ihre akademische Forschungsreise zu Ende und Lisa widmet sich nun hauptberuflich ihrer Vorliebe: dem Wissenstransfer. Sowohl bei der FH St. Pölten als auch bei Österreich forschtschlägt sie täglich neue Brücken zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Auch abseits der Arbeit ist sie immer für neue Ideen in der Wissenschaftskommunikation zu haben, egal ob es sich dabei um ein Pub-Quiz oder eine Radiosendung handelt.

Lisa ist derzeit im Rahmen eines Projektes mit dem Wissenstransferzentrum (WTZ) Ost bei Österreich forschtangestellt. Sie organisiert offene Workshops zu verschiedensten Themen und stellt dabei Aspekte von Open Science in den Mittelpunkt. Außerdem kümmert sie sich um den Blog und tüftelt an einer Publicity-Strategie.

An Citizen Science begeistert mich … dass Menschen mit unterschiedlichsten Erfahrungen aktiv in den Forschungsprozess eingebunden werden und dadurch Wissenschaft wieder zu etwas wird, das alle betrifft.

An meiner Arbeit gefällt mir … anderen die Faszination an Wissenschaft näherbringen zu können.

Energie tanke ich … bei Gesprächen mit inspirierenden Persönlichkeiten.

Der beste Ausgleich zu Arbeit ist für mich … in die Berge gehen, verreisen oder Freund*innen treffen.

Inspiration finde ich … durch den Austausch mit anderen oder bei einem ruhigen Moment auf meinem Sofa. 

 

 

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