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Konferenz

Die “6. Österreichische Citizen Science Konferenz″ findet am 6.-8. Mai in Wien unter dem Motto "Citizen Science: Anspruch und Bedeutung" statt.

CC0 via unsplash (https://bit.ly/2MnOUmF)

Tagungsort

Die 6. Österreichische Citizen Science Konferenz findet am Campus der Universität Wien im Alten AKH statt.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Mit dem Flugzeug:

Buchen Sie Ihren Flug zur 6. Österreichischen Citizen Science Konferenz online unter www.austrian.com und sparen Sie 15% auf alle gültigen Tarife! Geben Sie bei der Buchung einfach den Code CSK20 im Feld Gutschein ein.

Bedingungen:

  • Buchungszeitraum: jetzt bis 06. Mai 2020
  • Gültig für Flüge nach Wien und zurück zwischen dem 30. April und dem 15. Mai 2020 (Tag des Rückfluges) auf Linienflügen der Austrian Airlines.

Kommen Sie vom Flughafen Wien, stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Auswahl um zum Alten AKH zu gelangen. Zum einen können sie den City Airport Train (CAT) für 12€ nehmen und zum anderen können Sie die S7 Richtung Laa/Thaya nehmen. Steigen Sie bei der Station Wien Mitte in die U4 Richtung Heiligenstadt um, und fahren Sie mit dieser bis zur Haltestelle Schottenring. Nun könne Sie entweder mit der Straßenbahnlinie 1 (Richtung Stefan-Fadinger-Platz) bis zur Station Schottentor fahren und dann mit der Straßenbahnlinie 43 (Richtung Neuwalde) bis Lange Gasse, oder Sie nehmen die Straßenbahn 33 (Richtung Josefstädter Straße U) bis zur Station Lange Gasse. Des Weiteren können Sie mit der U4 auch bis zur Station Friedensbrücke fahren und dann die Straßenbahnlinie 5 (Richtung Westbahnhof S+U) ebenfalls bis zur Station Lange Gasse nehmen. Von dort trennen Sie 8 Minuten Fußweg von dem Uni Wien Campus Altes AKH.

Mit dem Zug:

Befinden Sie sich am Hauptbahnhof, nehmen Sie am besten die U1 (Richtung Leopoldau) und steigen bei der Station Karlsplatz entweder in die Straßenbahnlinie 71 (Richtung Börse), oder in die Straßenbahnlinie D (Richtung Nußdorf, Beethovengang) um. Bei der Station Schottentor steigen Sie in die Straßenbahnlinie 43 (Richtung Neuwaldegg) ein und fahren bis zur Station Lange Gasse. Gehen Sie anschließend wie am Plan oben eingezeichnet. Der Fußweg dauert ca. 8 Minuten. Ebenso könne Sie mit der Straßenbahnlinie D (Richtung Nußdorf, Beethovengang) fahren, bei der Station Schottentor in die Straßenbahnlinie 43 (Richtung Neuwaldegg) wechseln und bei der Station Lange Gasse aussteigen. Folgen Sie dem eingezeichneten Weg am Plan oben um zum Uni Wien Campus Altes AKH zu gelangen.

Um vom Westbahnhof zum Uni Wien Campus Altes AKH zu gelangen, können Sie entweder die Straßenbahnlinie 5 (Richtung Praterstern S+U) nutzen und bis zur Haltestelle Lange Gasse fahren. Außerdem können Sie mit der U6 (Richtung Floridsdorf) bis zur Station Alser Straße fahren und von dort mit der Straßenbahnlinie 43 (Richtung Schottentor U) bis zur Station Lange Gasse. Von dort gehen Sie 8 Minuten bis zum Alten AKH.

Umliegende Unterkünfte

Hotels unterschiedlicher Kategorien mit ermäßigten Konditionen zum Zeitpunkt der Konferenz können Sie hier buchen.

 

 

Die Konferenz wird organisiert durch

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Die Konferenz wird unterstützt von

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Call for Proposals

Wir freuen uns in diesem einstufigen Call for Proposals auf Ihre Einreichungen für Vorträge, Poster und Workshops. Hinweis zum Einreichformular

Wir bitten Sie Ihren Beitrag und dessen Inhalt einem der folgenden Themen zuzuordnen. Bitte achten Sie darauf, dass Sie auch auf der Konferenz auf das gewählte Thema in Ihrem Beitrag eingehen. Die Einreichung eines Abstracts (<350 Wörter) ist hier bis 7. Februar 2020 möglich. Eine Verlängerung dieser Deadline ist leider nicht möglich.

Unter dem Motto “Citizen Science: Anspruch und Bedeutung” wird die Österreichische Citizen Science Konferenz 2020 der Frage nachgehen, welche Erwartungen an diese Methode herangetragen werden, wie Citizen Science interpretiert wird - und was Citizen Science am Ende zu leisten vermag.

Die Popularität von Citizen Science hat in den letzten Jahren weltweit zugenommen. Die steigende Anzahl an Publikationen, Projekten und (inter)nationalen Netzwerken belegt dies eindrucksvoll. War der Begriff vor 10 Jahren im deutschsprachigen Raum noch kaum jemandem geläufig, so findet er sich heute in vielen Dokumenten forschungspolitischer Entscheidungsträger und Organisationen wie z.B. der Europäischen Kommission oder auch in Publikationen der Vereinten Nationen. Parallel zur steigenden Popularität von Citizen Science erhöhen sich allerdings auch die an diese wissenschaftliche Methode herangetragenen Erwartungen. So wird im forschungspolitischen Kontext Citizen Science gerne als wissenschaftlicher Ansatz präsentiert, deren Ergebnisse über die Forschung hinauswirken (sollen). Statt nur wissenschaftlich valide Daten und Analysen zu liefern, soll Citizen Science auch das gesellschaftliche Verständnis für Wissenschaft und Forschung erhöhen und zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen. Diese Entwicklung wirft die Frage auf, ob Citizen Science diesen unterschiedlichen Erwartungen tatsächlich gerecht werden kann bzw. soll und auch, welche Bedeutung Citizen Science in der Wissenschaft zukommt.

Im Rahmen der Österreichischen Citizen Science Konferenz 2020 sollen diese Erwartungen und Ansprüche an Citizen Science kritisch hinterfragt und diskutiert werden. Folgende Fragen können zur Orientierung dienen:

1)  Anspruch und Bedeutung in der Wissenschaft:

  • Welchen Einfluss haben Citizen Science Projekte auf den wissenschaftlichen Diskurs?
  • Welchen wissenschaftlichen Anspruch haben Citizen Science Projekte und hat sich dieser im Laufe der Jahre verändert?
  • Wie wird die Methode Citizen Science in der Wissenschaftsgemeinschaft gesehen?
  • Welchen Beitrag kann/soll Citizen Science zur Öffnung der Wissenschaft leisten?

2) Anspruch und Bedeutung in der Gesellschaft:

  • Können Citizen Science Projekte tatsächlich nachhaltig Bewusstsein und Verhalten ihrer Teilnehmerinnen und Teilnehmer beeinflussen und so auf gesellschaftliche Dynamiken und Herausforderungen wirken?
  • Gibt es Ermächtigungsmechanismen (Empowerment) in Citizen Science Projekten und wenn ja, welche?
  • Wie werden gesellschaftliche Minderheiten erreicht und wie partizipieren sie in Citizen Science Projekten?
  • Kann/soll Citizen Science zur Demokratisierung der Wissenschaft beitragen?

3) Anspruch und Bedeutung in politischen Entscheidungen:

  • Welchen Einfluss haben Citizen Science Projekte auf politische Entscheidungen?
  • Welchen Anspruch haben Citizen Science Projekte im Hinblick auf die Beeinflussung politischer Entscheidungen?
  • Können Citizen Science Projekte Teil der Lösung von globalen Herausforderungen sein und falls ja, wie?
  • Wie wird Citizen Science generell in der Politik wahrgenommen?

Diese und weitere Fragen und Themen sollen im Rahmen eines interdisziplinären Settings und anhand von konkreten Projektbeispielen und Studien diskutiert werden.

Hier finden Sie eine Beschreibung der möglichen Formate:

Vortrag:

Ein Vortrag besteht aus 15 Minuten Präsentation und 5 Minuten Diskussion. Bitte beachten Sie, dass eine reine Projektvorstellung ohne Ergebnisse oder neue methodische Ansätze nicht als Vortrag akzeptiert werden kann. Reine Projektvorstellungen können Sie jedoch gerne als Poster einreichen.

Workshop:

Ein Workshop besteht großteils aus interaktiven Elementen. Je nach Raumgröße sind für einen Workshop max 15-30 Personen möglich. Wir weisen darauf hin, dass Workshops nur in 1,5-Stunden-Einheiten durchgeführt werden können. In jedem Raum befinden sich Flipchart und Beamer. Tische und Sessel können nach Belieben arrangiert werden. Sollten Sie weitere Materialien benötigen, bitten wir Sie diese selbst mitzubringen und nach dem Workshop wieder mit zu nehmen.

Poster:

Poster bitte im Hochformat A0 selbst zur Konferenz mitbringen. Ein Vor-Ort-Ausdruck ist leider nicht möglich.

Ausstattung:

Alle Räume verfügen über einen Beamer, einen Laptop und Bestuhlung, sowie Tische, ein Flipchart und Moderationskoffer (nur Workshopräume). WLAN ist auf dem gesamten Konferenzgelände verfügbar. Sollten darüber hinaus weitere Dinge benötigt werden, dann diese bitte selbst mitbringen.

 

Das Einreichformular finden Sie hier.

 

Die Konferenz wird organisiert durch

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Motto: “Citizen Science: Anspruch und Bedeutung”

6. - 8. Mai 2020

Ort: Universität Wien, Campus

Koordination (Citizen Science Network Austria): Didone Frigerio, Tobias Reckling (Universität Wien) & Daniel Dörler, Florian Heigl (Universität für Bodenkultur Wien)

Das Citizen Science Network Austria organisiert 2020 die nunmehr bereits 6. Österreichische Citizen Science Konferenz. Die jährlich stattfindende Konferenz zum Thema Citizen Science, der aktiven Beteiligung von BürgerInnen in wissenschaftlichen Projekten, wird jedes Jahr an einem anderen Ort und von einer anderen Institution ausgerichtet. 2020 wird die Universität Wien diese transdisziplinäre Konferenz unter dem Motto “Citizen Science: Anspruch und Bedeutung” vom 6.-8. Mai am Campus im Herzen Wiens organisieren. Im Anschluss an die Konferenz wird die Universität Wien auch die Lange Nacht der Forschung 2020 am 8. Mai der Einbindung von BürgerInnen in Forschungsprojekte widmen.

Die Österreichische Citizen Science Konferenz ist für alle wissenschaftlichen Fachrichtungen und Institutionen offen und ist die größte Citizen Science Konferenz im deutschsprachigen Raum. Neben der Universität Wien und dem Citizen Science Network Austria sind auch Citizen Science-Netzwerke aus Deutschland und der Schweiz an der Organisation beteiligt. 

Unter dem Motto “Citizen Science: Anspruch und Bedeutung” wird die Österreichische Citizen Science Konferenz 2020 der Frage nachgehen, welche Erwartungen an diese Methode herangetragen werden - und was Citizen Science am Ende zu leisten vermag.

Dieses und weitere Themen sollen über zwei Tage in Vorträgen und unterschiedlichen Workshopformaten erörtert werden. Neben WissenschafterInnen sollen sich auch in Citizen Science Projekten aktive BürgerInnen an diesen Diskussionen beteiligen. Die Fachtagung wird ergänzt um ein vielfältiges Rahmenprogramm. Dazu gehören u.a. Exkursionen zu laufen Citizen Science Projekten und ein Science Slam.

Weitere Informationen erhalten Sie auch in unserem Newsletter, zu dem Sie sich hier anmelden können: https://www.citizen-science.at/about

Die Konferenz wird organisiert durch

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Die Konferenz wird unterstützt von

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Kooperationspartner

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Hier finden Sie den Link zur Registrierung für die Österreichische Citizen Science Konferenz 2020: https://iebms.univie.ac.at/reg/reg_p1_form.aspx?oc=10&ct=DT001&eventid=30555

Preise:

  • Early bird (bis 9.3.2020) - €80
  • Normal (ab 10.3.2020) - €95
  • Konferenzdinner -  €25
  • StudentInnen: €80 über gesamte Anmeldelaufzeit (Nachweis über Studierendenstatus muss per Mail erbracht werden)

Stornobedingungen:

Absagen, die bis 20. März 2020 eintreffen erhalten 50% der geleisteten Teilnahmegebühr rückerstattet.
Absagen, die ab 21. März 2020 eintreffen und No-shows erhalten keine Rückerstattung der Teilnahmegebühr.
Alle Rückerstattungen werden nach der Tagung bearbeitet.
Absagen sind in schriftlicher Form dem Kongressbüro bekannt zu geben (Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. Fax +43 1 4277-17699)

Social Events und Exkursionen:

Save the Date: Podiumsdiskussion: Am Abend des 5. Mai lädt die Universität Wien zu einer Podiumsdiskussion im Festsaal ein. Univ.-Prof. Dr. Alexandra Lenz, Dr. Katharina T. Paul und Univ.-Prof. Dr. Jörg Matthes diskutieren über die Rolle von Citizen Science in den Geistes und Sozial-Wissenschaften. Nähere Infos folgen. 

Conference Dinner:

Am Mittwoch, den 6. Mai, lädt Bürgermeister Michael Ludwig zum Conference Dinner in das Wiener Rathaus. Im Rahmen des Conference Dinner findet auch ein von Bernhard Weingartner moderierter Science Slam statt. Beginn: 18:00 Uhr. 

Exkursionen:

Exkursion Nr. 1 – AGES, Wien

Titel: Was uns Bienen und Pollen erzählen
Kurzbeschreibung: Wir geben einen Überblick über die Arbeit der Abteilung für Bienenkunde und Bienenschutz der AGES mit einem Fokus auf die Citizen Science Projekte der letzten Jahre (Bienengesundheit, Bienenernährung). Außerdem gibt es die Möglichkeit, Einblicke in die Welt der Bienenvölker des Standortes zu bekommen (nicht geeignet für Bienengiftallergiker).

Max. Teilnehmerzahl:    25
Uhrzeit: 13:00 Uhr
Treffpunkt: Haupteingang AGES (1220 Wien, Spargelfeldstraße 191), gemeinsame Anfahrt mit Öffis kann organisiert werden
Dauer: 2,5 Stunden
Kosten: keine

Exkursion Nr. 2 – NHM (a), Wien

Titel: Auf den Spuren von CS im Schaubereich und hinter den Kulissen der Prähistorischen Abteilung des NHMW.
Kurzbeschreibung: Die Führung führt in die neu gestalteten Schausäle der Prähistorischen Abteilung, wo Beiträge von Citizen Scientists der Öffentlichkeit präsentiert werden. Highlights wie die Venus von Willendorf und den Funden aus dem prähistorischen Hallstatt dürfen bei dem Rundgang nicht fehlen. In der Restaurierabteilung und im Textil- und Fundarchiv schauen wir Volunteers und Citizen Scientists über die Schulter und diskutieren deren Beiträge für die Forschung am Museum.

Max. Teilnehmerzahl: 15
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Kosten: keine
Treffpunkt: 10:45Uhr beim Seiteneingang des Museums (Portier), Burgring 7
Dauer: 60 min

Exkursion Nr. 3 – NHM (b), Wien

Titel: Frösche, Schlangen und Citizen Scientists
Kurzbeschreibung: Die Führung bietet Einblicke in die Amphibien- und Reptiliensammlung des NHM Wien. Projekte mit Citizen Science Beteiligung, sowie seltene Exponate werden vorgestellt.

Max. Teilnehmerzahl: 25
Uhrzeit: 14:00 Uhr
Kosten: keine
Treffpunkt: Seiteneingang des Museums Burgring 7, 1010 Wien, beim Portier
Dauer: 1,5 Stunden

Exkursion Nr. 4 – ZAMG, Wien

Titel: Das Wetter gehört uns allen!
Kurzbeschreibung: Wie wird das Wetter gemessen? Und wie kann ich selbst mitmachen? Antwort auf diese Fragen bekommen Sie beim Rundgang durch den meteorologischen Messgarten der ZAMG. Wir erklären die Instrumente und zeigen wie man mitmachen kann. 

Max. Teilnehmerzahl: 25
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Kosten: keine
Treffpunkt: Am Haupteingang der ZAMG Wien, Hohe Warte 38
Anfahrt: Mit Straßenbahnlinie 37 von Haltestelle Schwarzspanierstraße oder Spitalgasse in Richtung Hohe Warte bis Perntergasse
Dauer: 30 Minuten

Exkursion Nr 5 – KLF Grünau im Almtal (OÖ)

Titel: Auf den Spuren von Konrad Lorenz
Kurzbeschreibung: Der Besuch der Konrad Lorenz Forschungsstelle in Grünau im Almtal bietet Einblicke sowohl in einen Teil der Almtaler Geschichte als auch in die heutige Verhaltensforschung an verschiedenen Vogelarten mit modernsten Mitteln. Die freifliegenden Graugänse, Kolkraben & Waldrappe sind die wichtigsten Forschungsmodelle und können während der Führung direkt vor Ort beobachtet werden.

Max. Teilnehmerzahl: 20 (mind. 12)
Uhrzeit: 08:00 Uhr
Kosten: € 45 (Transfer mit kleinem Bus)
Treffpunkt: Konferenz-Venue, Altes AKH, Wien; genaue Infos folgen kurz vor der Konferenz
Dauer: ganztägig, 8:00 bis 19:30 Uhr

Exkursion Nr. 6 – Seebarn (NÖ)

Titel: Besuch der fliegenden Juwelen – Citizen Science am Wagram
Kurzbeschreibung: Besuch der Außenstelle der österreichischen Vogelwarte und Exkursion zu den ornithologischen Highlights in die Weinberge am Wagram. Abschließend Einladung zu einem regionalen Mittagsbuffet.

Max. Teilnehmerzahl: 35 (mind. 20 Personen)
Uhrzeit: 8:00 Uhr
Kosten: € 25 (Transfer mit kleinem Bus)
Treffpunkt: Hauptuni Wien (Ecke Rathhauspark/Universitätsring), Koordinaten: 48.2122, 16.3608
Dauer: ganztägig, 8:00 bis 15:00 Uhr

Exkursion Nr. 7 – Neusiedlersee (BGLD)

Titel: Frühling im Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel
Kurzbeschreibung: Der Neusiedler See und Steppenlandschaft des Seewinkels mit den einzigartigen Salzlacken gehören zu den artenreichsten Gebieten Österreichs. Die Exkursion gibt Einblick in die vielfältige Vogelwelt und blütenreiche Puszta. Es werden auch Citizen Science Projekte kurz vorgestellt.

Max. Teilnehmerzahl: 30 (mind. 20)
Uhrzeit: 9:00 Uhr
Kosten: € 25
Treffpunkt: Konferenz-Venue, Altes AKH, Wien, genaue Infos folgen kurz vor der Konferenz
Dauer: ganztägig, 9:00 bis 17:00 Uhr

 

green meeting

Es wird angestrebt, die Österreichische Citizen Science Konferenz 2020 nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens für Green Events auszurichten.

Es wird angestrebt, die Österreichische Citizen Science Konferenz 2020  nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens für Green Meetings/Events auszurichten. Wir freuen uns, wenn Sie diese Bemühungen gut heißen und auch von Ihrer Seite unterstützen. Für Fragen steht Ihnen der Green Meeting - Beauftragte Alexandra Wassipaul gerne zur Verfügung (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; +43 1  4277 17632).

green meeting

Informationen für Teilnehmerinnen

  • Wenn möglich, entscheiden sich für eine umweltfreundliche Art des Reisens nach Wien mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrgemeinschaft oder mit dem Fahrrad (Die Veranstaltungszeiten sind so gewählt, dass öffentliche Verkehrsmittel genutzt werden können).
  • Bitte entscheiden sie sich, wenn möglich, für eine umweltschonende Anreise oder bilden Sie Fahrgemeinschaften.
  • Falls Sie die Fahrt mit einem Taxi machen, entscheiden Sie sich bitte für eine umweltfreundliche Mobilität, z.B. den Partner greenride oder Taxi40100
  • Wenn Sie nicht auf das Auto verzichten können, oder wenn Sie mit dem Flugzeug anreisen, können Sie den dadurch entstandenen CO2 Ausstoß durch Kompensationszahlungen ausgleichen.
  • Bitte entscheiden Sie sich, wenn möglich, für ein umweltzertifiziertes Hotel (Österreichisches Umweltzeichen, Europäisches Ecolabel, EMAS, u.a.).
  • Nutzen Sie die umweltschonenden Angebote ihres Hotels (Wechsel von Handtüchern und Bettlaken nur bei Bedarf u.a.).
  • Schalten Sie alle Lichter, elektronischen Geräte (TV, Klimaanlage, Heizung, Computer, u.a.) aus, wenn sie das Hotelzimmer vorübergehend verlassen.
  • Mehrweg ist Umweltschutz: Bevorzugen Sie offen ausgeschenkte Getränke, Speisen auf Geschirr, Milch und Zucker ohne Portionsverpackung, etc.
  • Entsorgen Sie Ihren Abfall (PET, Glas, Papier, Metall, Batterien u.a.) über die getrennte Sammlung, die bei der Veranstaltung angeboten wird.
  • Nutzen Sie den öffentlichen Verkehr oder gehen Sie zu Fuß.
  • Verwenden Sie Ihre eigenen Schreibutensilien.
  • Geben Sie Ihre Badgets / Namenschilder nach Ende der Veranstaltung am Infoschalter ab.

CO2-Kompensation

Zum nachhaltigen Reisen gehört auch eine umweltfreundliche Anreise. Obwohl Fliegen immer nur die zweitbeste Lösung sein kann und Kompensation nie als Freibrief für Vielfliegen angesehen werden soll, gibt es von Umwelt- und Klimaschutzorganisationen einige Empfehlungen für sinnvolle Kompensation. Hier können Sie die CO2-Emissionen Ihrer Flüge berechnen und diese durch einen Klimaschutzbeitrag kompensieren.