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IDEAS LAB der Ludwig Boltzmann Gesellschaft

Nach dem erfolgreichen Crowdsourcing-Projekt „Reden Sie mit!“ startet die Ludwig Boltzmann Gesellschaft ein IDEAS LAB zur „Psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen“.

Sie ist erst acht Jahre alt. Wenn Mama wieder nicht aus dem Bett kommt und die Wand anstarrt, macht sie Kakao für sich und ihren kleinen Bruder. Dann zieht sie ihn an – Haube und Fäustlinge nicht vergessen! Schnell in die Schule, damit niemand schimpft. Irgendwann wird auffallen, dass sie nie Jause isst und dass ihr Bruder seit über einer Woche dasselbe anhat. Davor hat sie Angst. Aber Mama kann nicht! Dabei versteht sie kaum das Wort – Depression. Seelische Erkrankungen sind eine riesige Belastung für unsere Gesellschaft. Oft drücken sie auf die Kinder, die aufhören müssen, Kinder zu sein. Solche Kinder brauchen Hilfe – auch wenn das nicht von heute auf morgen geht. „Reden Sie mit!“ war das erste Crowdsourcing-Projekt im Bereich psychischer Erkrankungen in Europa. Gemeinsam mit anderen Menschen aus 83 Ländern haben Betroffene, Angehörige, Pflegende und viele mehr Themen zu psychischen Erkrankungen definiert, die von der Wissenschaft erforscht werden sollen. Jetzt folgen Taten! Die Ludwig Boltzmann initiiert das Forschungsprogramm „Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen“ mit einem Fokus auf: Kinder von psychisch erkrankten Eltern. Der Startpunkt dafür ist ein IDEAS LAB für das sich WissenschafterlerInnen verschiedener Disziplinen ab sofort und bis 8. März bewerben können. In diesem Ideas Lab werden 25 bis 30 Forschende für mehrere Tage zusammentreffen. Ziel ist es gezielt freies, vorbehaltloses Denken zu ermöglichen und disziplinäre Grenzen auflösen. Aus diesem Ideas Lab heraus sollen schließlich neue Forschungsprogramme entstehen denen für eine Laufzeit von vier Jahren pro Jahr EUR 1,5 Mio. zur Verfügung stehen.

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Workshop "ARTizen" in München

Workshop "ARTizen" in München

Ein interdisziplinärer Workshop zu "ARTizen", einem Projekt zur Erforschung der europäischen Kunst des langen 19. Jahrhunderts unter Verwendung von Informatik-Methoden der Datenanalyse der LMU München, findet vom 27.-29. März in München statt. Das lange 19. Jahrhundert bezeichnet den Zeitraum von der französischen Revolution bis zum ersten Weltkrieg. Getrieben durch große gesellschaftliche und politische Umbrüche wie Säkularisierung, Aufklärung und Industrialisierung entwickelten sich in diesem Zeitraum in der europäischen Kunst neue Stile und Strömungen. Es war die Zeit des Klassizismus und der Romantik wie auch des Impressionismus und des Expressionismus und reicht bis hin zur Moderne.

Eine Beteiligung am Workshop sowie an Projekten der Bürgerwissenschaftsplattform erfordert Kenntnisse weder in Mathematik oder nicht Programmierung, dafür aber Interesse sowohl für Kunst und Kunstgeschichte wie auch für die Anwendung von bereits programmierten Methoden der Datenanalyse. Sie ist eine hervorragende Möglichkeit, praktische Erfahrungen mit der Datenanalyse zu sammeln.

Mehr Informationen zum Workshop können Sie hier finden: http://www.pms.ifi.lmu.de/workshop-artizen/#?platform=hootsuite

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Learning and Creativity in Citizen Science

Sonderausgabe: Learning and Creativity in Citizen Science

Journal: Human Computation

Zum Volltext: http://hcjournal.org/ojs/index.php?journal=jhc&page=issue&op=view&path%5B%5D=10.15346%2Fhc.v3i1

In dieser Sonderausgabe eines wissenschaftlichen Journals in englischer Sprache, welches erst 2014 gegründet wurde, steht die Abschlussveranstaltung 2015 des Citizen CyberLab (CCL) im Mittelpunkt. CCL war ein Drei-Jahres Projekt gefördert durch das FP7 Rahmenprogramm der Europäischen Union, mit dem Ziel die Kreativität und das Lernen in Citizen Science zu erforschen. Daher finden wir in dieser Ausgabe keine neuen Forschungsergebnisse aus klassischen Citizen Science Projekten, sondern Erkenntnisse darüber, welche Rolle die Kreativität und das Lernen in Citizen Cyberscience Projekten spielt.

FRANÇOIS GREY schreibt in der eher patetischen Einleitung zur Sonderausgabe, dass ein Ziel von Citizen Science Projekten, welche ja Bildung und Kreativität anbieten, sein sollte BürgerInnen zu helfen kritisch zu sein und alles zu überprüfen und nicht einfach zu akzeptieren, was ihnen angeboten wird. Wissenschaft werde ja oft mit wissenschaftlichen Fakten gleichgestellt. Aber die wissenschaftliche Methode beschreibt eine Reise, keinen Zielpunkt. In der Wissenschaft geht es  darum sich vorsichtig weiterzubewegen, wie der Kapitän eines Schiffes, ständig die Methode und die Ergebnisse hinterfragend. Es geht nicht darum Gewissheit und Wahrheit zu erreichen, sondern darum unaufhörlich und mutig zu zweifeln.
(A goal of citizen science should be, through the learning and creativity that such projects offer, to help citizens “...be critical and verify, and not accept, everything they are offered”. Science is often identified with scientific facts. Yet the scientific method describes a journey, not a destination. It is about moving forward cautiously, like the pilot of a ship, constantly questioning methods and results. It is not about achieving certainty and truth, but about ceaselessly daring to doubt.)

In einer Zeit, wo die Meinungen von wissenschaftlichen Experten von einigen PolitikerInnen angezweifelt werden, mit potentiell katastrophalen Konsequenzen für den Planeten, scheint es einfältig zu sein die wissenschaftliche Kritikfähigkeit als Ziel von Citizen Science hervorzuheben. Aber mehr Vertrauen in die Wissenschaft muss durch eine stärkere Anerkennung der wissenschaftlichen Methode und durch einen offeneren und inklusiveren Ansatz geschehen um wissenschaftlichen Fortschritt zu ermöglichen.
(At a time when the opinions of scientific experts are being put in doubt by some politicians, with potentially disastrous consequences for the planet, it might seem foolish to emphasize the importance of scientific doubt as a goal of citizen science. However, more confidence in science must pass through a deeper appreciation of the scientific method, and a more open and inclusive approach to achieving scientific progress.)                  

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Neuer Fachartikel aus dem Projekt Roadkill

Neuer Fachartikel aus dem Projekt Roadkill

Am 10. Oktober 2016 wurde ein wissenschaftlicher Fachartikel aus dem Projekt “Roadkill” publiziert. Dieser Artikel mit dem Titel "Comparing Road-Kill Datasets from Hunters and Citizen Scientists in a Landscape Context" wurde von Florian Heigl, Carina R. Stretz, Wolfgang Steiner, Franz Suppan, Thomas Bauer, Gregor Laaha und Johann G. Zaller geschrieben und ist frei zugänglich. Wir bedanken uns hiermit sehr herzlich für die enge Zusammenarbeit mit den TeilnehmerInnen des Projekts und mit drei Instituten der Universität für Bodenkultur, und freuen uns auf viele weitere Publikationen und Erfolgsgeschichten.

Als kleine Hintergrundinformation: Dieser Artikel wurde am 30. Juli 2016 beim Verlag eingereicht, von vier internationalen Fachgutachtern überprüft und bis zur fertigen Publikation vier mal überarbeitet. Die Publikation hat durch diesen peer-review Prozess an Qualität gewonnen und ist eine entscheidende Anerkennung für das Projekt, alle Projektbeteiligten und für Citizen Science im Allgemeinen.

Der Artikel ist auf englisch für jeden unter dem folgenden Link frei zugänglich:  http://www.mdpi.com/2072-4292/8/10/832/htm

Hier die deutsche Zusammenfassung des Artikels:

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Citizen Science – Publ. Part. in Environm. Res.

Janis L. Dickinson und Rick Bonney (2012) Citizen Science – Public Participation in Environmental Research

Als ich begonnen habe mich mit Citizen Science zu beschäftigen und die Plattform "Österreich forscht" aufzubauen, musste ich mir Literatur zu diesem Feld erst zusammensuchen. Ich fing mit einigen wissenschaftlichen Artikeln an und kam bald zu dem Schluss, dass mir der grobe Überblick fehlte, den ich mir normalerweise über Bücher beschaffe. Glücklicherweise kam genau in diesem Jahr eines der ersten Citizen Science Bücher auf den Markt: "Citizen Science – Public Participation in Environmental Science" herausgegeben von Janis L. Dickinson und Rick Bonney und in englischer Sprache gedruckt durch die Cornell University Press 2012. Dieses Buch bietet einen guten ersten Einstieg in das Thema und versucht auf breiter Basis zu informieren, bleibt aber sehr auf den U.S. amerikanischen Raum fokussiert. Wie der Titel bereits vorausschickt, behandeln die Autoren dieses Buches Citizen Science in den Umweltwissenschaften, schließen also unter anderem Geistes- und Sozialwissenschaften aus. Das Inhaltsverzeichnis des Buches kann über Google Books eingesehen werden, aber grundsätzlich teilt es sich in drei Abschnitte, beginnend mit State of the Art: Was versteht man unter Citizen Science, ein kurzer geschichtlicher Abriss und eine Projektauswahl werden geboten sowie ein kurzes Kapitel zur Evaluierung. Im zweiten Abschnitt wird auf die Vorteile von Citizen Science vor allem für Monitoringprogramme eingegangen, es werden aber auch hilfreiche Tools wie z.B. im Data Mining vorgestellt. Im dritten Abschnitt begibt man sich auf eine Metaebene in der den LeserInnen die pädagogischen, sozialen und verhaltensbezogenen Aspekte von Citizen Science näher gebracht werden. Dieses Buch ist für den Einstieg in Citizen Science sehr zu empfehlen, da es durch Dickinson und Bonney herausgegeben, aber von vielen unterschiedlichen Autoren mit großem Fachwissen geschrieben wurde. Daraus resultiert zwar eine Informationsfülle, jedoch leidet mitunter die Lesbarkeit. Der recht gute Index ermöglicht es das Buch auch sehr gut als Nachschlagewerk zu verwenden. Wem nach dem Lesen erst so richtig der Wissensdurst in Citizen Science gepackt hat, der kann das 33 seitige Literaturverzeichnis nach interessanten Studien durchwühlen.

Zusammengefasst, ein gutes Einsteigerbuch mit Qualität zum Nachschlagewerk mit Fokus auf die U.S.A.

 

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Österreich forscht zu Gast in Innsbruck

Österreich forscht zu Gast in Innsbruck

Am 07.02.2017 findet an der Universität Innsbruck ein Workshop zu Citizen Science statt. Wir freuen uns sehr, dass wir eingeladen wurden, gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen von Innsbrucker Universitäten Citizen Science in Tirol zu diskutieren und Möglichkeiten der Beteiligung zu erörtern. Wir werden natürlich auf Twitter und auf Facebook von dieser Veranstaltung berichten und hoffen auf viele TeilnehmerInnen bei unserer ersten Veranstaltung in Innsbruck.

Mehr Infos zur Veranstaltung sowie die Anmeldung können Sie hier finden: http://ow.ly/RDF0308eiNs

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Netzpolitischer Abend goes Citizen Science!

Netzpolitischer Abend goes Citizen Science!

Am 02.02.2017 gibt es in Wien eine Veranstaltung zum Thema Citizen Science: im Rahmen des Netzpolitischer Abend AT wird u.a. die Plattform "Österreich forscht" und Citizen Science in Österreich von Florian Heigl und Daniel Dörler vorgestellt. Wir freuen uns auf viele Anmeldungen unter http://ow.ly/NJT0308eior.

Weitere Themen dieses Abends sind das Open Source Tool QGIS (vorgestellt von Anita Graser) und ein Vortrag zum Sicherheitspaket von Sobotka, Brandstetter und Doskozil von Arlette Adibi von Epicenter.works. Für alle, die nicht in Wien sind gibt es auch die Möglichkeit, den Abend per Livestream mitzuverfolgen:

Browser: http://stream.xaok.org:8000/aufdraht.mp3.m3uPlayer: http://stream.xaok.org:8000/aufdraht.mp3

Mehr Infos zur Veranstaltung können Sie hier finden: http://ow.ly/hxF0308eitW

Wir freuen uns auf einen spannenden Abend!

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Die Konferenz öffnet sich

Die Konferenz öffnet sich

Die Österreichische Citizen Science Konferenz 2017 öffnet sich heuer zum ersten Mal explizit für alle interessierten Personen. Während die ersten beiden Tage noch ganz im Zeichen der wissenschaftlichen Fachdiskussion an der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit stehen, werden am dritten Tag, dem 04.03.2017, interessierte BürgerInnen ins Naturhistorische Museum eingeladen. Dort können sie sich im Rahmen eines Citizen Science Days über 15 Projekte informieren, können selbst interaktiv mitwirken und finden alle Informationen über die Plattform "Österreich forscht". Im Rahmen eines Barcamps können BesucherInnen aber auch selbst aktiv diese Methode mitgestalten. Was interessiert BürgerInnen an der Methode Citizen Science? Wie müssen Projekte gestaltet sein, damit eine Teilnahme für BürgerInnen attraktiv ist? Welche Themen interessieren BürgerInnen? Diesmal sind Sie am Wort, und wir hören zu! Mehr Informationen dazu folgen in den kommenden Wochen.

Wir danken der Wirtschaftsagentur Wien, einem Fonds der Stadt Wien, für die Unterstützung.

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Programm zu ÖCSK 2017 online

Programm zur ÖCSK 2017 online

Das detaillierte Programm zur Österreichischen Citizen Science Konferenz 2017 ist nun online! Acht Vortragssessions und elf Workshops warten am 02. und 03. März 2017 auf Ihre Teilnahme! Das Spektrum ist dabei denkbar breit: von Citizen Science in den Altertumswissenschaften, über Citizen Science und Inklusion, Bürgerbeteiligung in Projekten zur Biodiversitätsforschung und Qualitätskriterien in Citizen Science Projekten, sowie Storytelling oder auch Kommunikation in Projekten kann sich jeder informieren. Zwei intensive Tage, die ganz im Zeichen von Citizen Science in Österreich, aber auch darüber hinaus, stehen. Zeit also, den Terminkalender zu zücken und sich diese Tage rot zu markieren!

Den Link zur Anmeldung und viele weitere Informationen finden Sie hier: https://www.ages.at/expandinghorizons/

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Citizen Science Award des BMWFW

Citizen Science Award des BMWFW

2017 vergibt das BMWFW erneut Citizen Science Awards und lädt Citizen Science- sowie wissenschaftlich ausgerichtete Open Innovation-Projekte ein, sich noch bis zum 20. Jänner für die Teilnahme zu bewerben. Mit den bis zu 3.000,-- Euro dotierten und vom BMWFW zur Verfügung gestellten Awards sollen interessierte Einzelpersonen, Schulklassen und Gruppen zur Mitarbeit in Forschungsprojekten animiert werden. Der Forschungszeitraum für Citizen Scientists soll im Mai und/oder Juni 2017 liegen. Im Herbst 2017 erfolgt die gemeinsame Vergabe der Awards im Rahmen einer feierlichen Festveranstaltung.

Weitere Infos zum Award können Sie unter https://www.zentrumfuercitizenscience.at/de/award finden.

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Europäische Citizen Science AkteurInnen in Österreich

Europäische Citizen Science AkteurInnen in Österreich

Die Generalversammlung der European Citizen Science Association (ECSA) findet nach Barcelona 2015 und Berlin 2016 dieses Jahr in Wien und Laxenburg statt. Vom 24. bis 25.01.2017 werden Citizen Science AkteurInnen aus ganz Europa in verschiedenen Arbeitsgruppen die Ergebnisse des letzten Jahres präsentieren und diskutieren, die Arbeitspläne für das kommende Jahr festlegen und die Vereinsorgane wählen. Gastgeber dieser Versammlung sind die Universität für Bodenkultur Wien und das Internationale Institut für Angewandte Systemanalysen (IIASA). Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Event mitorganisieren dürfen und natürlich auch darauf, unsere KollegInnen aus ganz Europa wieder zu treffen.

Mehr Informationen zur ECSA können Sie hier finden: http://ecsa.citizen-science.net/

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Vortrag zu Citizen Science des WTZ Ost

Vortrag zu Citizen Science des WTZ Ost

Am 17.01.2017 findet von 19:00-21:00 Uhr ein Vortrag organisiert vom Wissenstransferzentrum Ost zum Thema "Citizen Science – Chancen und Herausforderungen einer Öffnung" statt. Der Abend lädt zum Grenzen überschreiten ein, sowohl räumlicher wie auch disziplinärer Natur und stellt das “Big Picture” in den Mittelpunkt. Durch einen Blick auf die internationalen Initiativen sollen die brennendsten Entwicklungen und Fragen sichtbar gemacht werden. Weiters wird über die Naturwissenschaften hinaus nachgesehen, welche Entwicklungen, Fragen und Herangehensweisen sich hier manifestiert haben. Nach der ersten Zusammenarbeit zwischen den Citizen Science und Open Science Gruppen letztes Jahr, soll dieses Mal noch tiefer die Verschränkung der beiden Konzepte durchdacht und so Probleme und Vorteile aus den gemeinsamen Aktivitäten reflektiert werden.

Der Besuch des Vortrages ist gratis und die Anmeldung erfolgt über http://ow.ly/M9qm307DX6x.

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Umfrage zu Citizen Science in den Humanities

Das Projekt “exploreAT” des Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH-ÖAW) hat in Zusammenarbeit mit der Universität Salamanca (USAL), der Dublin City University (DCU) und dem Zentrum für Soziale Innovation (ZSI) eine Umfrage zum Thema Citizen Science in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften gestartet. Mit dieser Umfrage soll der Status Quo von Bürgerbeteiligung und -engagement in diesen Wissenschaftsdisziplinen festgestellt werden. Es soll festgestellt werden, welche verschiedenen Arten der Beteiligung es gibt (sowohl in bereits abgeschlossenen, als auch in noch laufenden Projekten) und welche Erfahrungen gemacht wurden. Die dabei erhobenen Daten sollen wieder an die WissenschaftlerInnen und BürgerInnen zurückgespielt werden um die gesammelten Informationen für zukünftige Projekte zur Verfügung zu stellen.

Auch wir möchten zum Mitmachen unter https://limesurvey.minerva.arz.oeaw.ac.at/index.php/821374?lang=en aufrufen!

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