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Fotoquest Austria goes Europe!

derwiki, Pixabay Lizenz (https://bit.ly/3BokJVp)

Fotoquest Austria goes Europe!

Das Projekt "Fotoquest Austria" wurde nun auf ganz Europa ausgeweitet und heißt jetzt "Fotoquest Go"! Ziel ist es immer noch die Veränderungen von Landflächen und deren Auswirkungen auf die Umwelt besser nachverfolgen und verstehen zu können. Und alle können dabei mithelfen. Einfach die App runterladen und mitmachen! Unter allen TeilnehmerInnen werden auch tolle Preise verlost!

Schaut also einfach vorbei, macht mit und mit etwas Glück gewinnt ihr einen attraktiven Preis!

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Österreichische Citizen Science Konferenz 2017 - Call for Abstracts

(c) SPOTTERON

Österreichische Citizen Science Konferenz 2017 - Call for Abstracts

Der Call for Abstracts für die dritte Österreichische Citizen Science Konferenz ist offen. Jede und jeder kann noch bis zum 15. November 2016 für eine der zahlreichen Vortragssessions einen Vorschlag für einen Vortrag einreichen. Informationen zu den Einreichmodalitäten und zu den Themen der Vortragssessions selbst finden Sie auf der Konferenzwebsite.

Auch die Beschreibungen der vielfältigen Workshops sind auf der Konferenzwebsite online. Anmeldungen zu den Workshops sind dann im Zuge der Registrierung zur Konferenz ab 15.12.2016 möglich. Schauen Sie noch heute vorbei und informieren Sie sich über die dritte Österreichische Citizen Science Konferenz!

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Citizen Science bei der Jahrestagung der Gesellschaft für Ökologie Deutschland, Österreich und Schweiz

Holger Langmaier, Pixabay Lizenz (https://bit.ly/3rRZ19t)

Citizen Science bei der Jahrestagung der Gesellschaft für Ökologie Deutschland, Österreich und Schweiz

Daniel Dörler und Florian Heigl, die Koordinatoren von „Österreich forscht“, haben gemeinsam mit Josef Settele vom Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDIV) bei der diesjährigen Tagung der Gesellschaft für Ökologie für Deutschland, Österreich und die Schweiz (GFÖ) eine Session zum Thema „Citizen Science in der Ökologie – eine praktische Methode für Biodiversitätsmonitoring in Europa?“ organisiert und durchgeführt. Die Tagung fand von 05.-09. September in Marburg, Deutschland, statt. Insgesamt 30 Sessions zu den unterschiedlichsten Themen im Bereich Ökologie standen den gut 300 TeilnehmerInnen offen.

In 6 Vorträgen wurde die Bandbreite an Citizen Science-Biodiversitätsmonitoringprojekten präsentiert und diskutiert. Angefangen von zwei Projekten, die in österreichischen Gärten die Diversität von Vögeln und Igeln erfassen, hin zu einem Monitoring von Wildtieren in Berlin, zu Wolfmonitoring in Niedersachsen, weiter zu einer Plattform für Citizen Science-Monitoring mit der Hilfe von Kamerafallen bis zu einer Zusammenführung unterschiedlichster Datenquellen zu Biodiversitätsmonitorings in Deutschland zur Erstellung eines „Lebendigen Atlas Natur – Deutschland“.

Äußerst interessant war, dass die Aussagen der einzelnen Präsentationen sehr ähnlich waren. Citizen Science kann eine ausgesprochen effektive Methode für Biodiversitätsmonitoring darstellen, man muss allerdings gewisse Dinge beachten. Einerseits muss man Zeit und vor allem auch Arbeitskraft für die Rekrutierung und Betreuung der TeilnehmerInnen einplanen, andererseits müssen die eingehenden Daten natürlich auch auf Vollständigkeit und Richtigkeit kontrolliert werden. BürgerInnen können und wollen in mehreren Phasen eines Projektes eingebunden werden und dies hilft auch, wenn es um sogenannte „Konfliktarten“ wie z.B. Wölfe, geht. Gerade bei umstrittenen Projektthemen kann durch die Teilnahme das Verständnis erhöht werden, wodurch fundiertere Entscheidungen getroffen werden können.

Wenn also die speziellen Erfordernisse bei Citizen Science Projekten beachtet werden, ergeben sich große Chancen für Biodiversitätsmonitorings. Wie vorhin erwähnt, erhöht die Teilnahme in einem Projekt das Verständnis für biologische Prozesse und ökologische Zusammenhänge, es können völlig neue Forschungsfragen gestellt und auch erforscht werden und BürgerInnen können in einen direkten Austausch mit WissenschaftlerInnen treten.

Citizen Science stellt also ein großes Potential für Biodiversitätsmonitorings dar, das in manchen Bereichen sicherlich noch ausgebaut werden kann. Es freut uns jedoch sehr, dass das Interesse an Citizen Science weiterhin groß ist und WissenschaftlerInnen und BürgerInnen gemeinsam diese Methode weiterentwickeln wollen.

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Roadkill Citizen Scientists II – Alex Hanke

pixabay Lizenz jameswheeler (https://pixabay.com/de/photos/alberta-kanada-see-berge-banff-2297204/)
Alex Hanke wohnt in Kanada und trägt seit einigen Monaten Roadkills in unsere Datenbank ein. I am a fisheries scientist and consequently I use data on a daily basis to understand and hopefully increase the abundance of the wild fish populations I help manage. I love the outdoors and nature and I am concerned by the impact man has on wildlife. It ha...
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Blühendes Österreich - ein neues Projekt auf "Österreich forscht"

Tove Erbs, Pixabay Lizenz (https://bit.ly/3uEuy0l)

Blühendes Österreich - ein neues Projekt auf "Österreich forscht"

Mit "Blühendes Österreich" der REWE-Stiftung dürfen wir ein neues Projekt auf der Plattform "Österreich forscht" ganz herzlich begrüßen, welches u.a. die Biodiversität der Schmetterlinge Österreichs als einen Schwerpunkt hat! Mit der Schmetterlings-App können alle dazu beitragen, den Bestand dieser wunderschönen Insekten in Österreich zu erfassen. Bereits jetzt beinhaltet die App kurze Steckbriefe zu 160 der ca. 200 in Österreich vorkommenden Schmetterlinge, und auch die restlichen Arten sollen noch folgen. In einem Bestimmungsforum werden interessierte Personen dazu eingeladen, selbst bei der Bestimmung der hochgeladenen Schmetterlingsbilder zu helfen. Und in der Schmetterlingsgalerie wird die Leidenschaft, das Engagement und die Leistung aller NutzerInnen sichtbar. Für die wissenschaftliche Betreuung konnten Dr. Helmut Höttinger, Dr. Peter Huemer und DI Thomas Holzer gewonnen werden.

Wenn Sie mehr zu diesem aufregenden Projekt erfahren möchten und selbst mitmachen möchten, dann schauen Sie noch heute vorbei unter http://www.citizen-science.at/projekte/bluehendes-oesterreich.

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Reden Sie mit! - Berichterstattung in den Medien

cottonbro, Pexels Lizenz (https://bit.ly/3GIQPw8)

Reden Sie mit! - Berichterstattung in den Medien

Über das Projekt "Reden Sie mit!" der Ludwig Boltzmann Gesellschaft wird anläßlich des Forums Alpbach in diversen Medien berichtet. Vor allem auch die Gründung eines neuen „Open Innovation in Science Research and Competence Center“ im Oktober findet großes Medienecho. Claudia Lingner, Geschäftsführerin der Ludwig Boltzmann Gesellschaft, wird darüber und natürlich auch über das Projekt "Reden Sie mit!" beim Forum Alpbach in einer Präsentation berichten. Wir gratulieren herzlich zu diesem tollen Erfolg! Wir haben hier für Sie eine kleine Auswahl der Berichterstattung zusammengestellt:

APA:
http://science.apa.at/rubrik/kultur_und_gesellschaft/Stichwort_Open_Innovation/SCI_20160825_SCI65133696631610870
http://science.apa.at/rubrik/kultur_und_gesellschaft/Alpbach_Open_Innovation_-Strategie_soll_zu_Kulturwandel_fuehren/SCI_20160825_SCI65133696631610328
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160825_OTS0154/ludwig-boltzmann-gesellschaft-raum-fuer-open-innovation-in-science

Der Standard:
http://derstandard.at/2000043350282/Open-Innovation-Strategie-soll-zu-Kulturwandel-fuehren

ORF;
http://science.orf.at/stories/2793018

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Das Pollentagebuch - ein Citizen Science Projekt der MedUni Wien

cenczi, Pixabay Lizenz (https://bit.ly/3HSawTD)

Das Pollentagebuch - ein Citizen Science Projekt der MedUni Wien

Das Pollentagebuch des österreichischen Pollenwarndienstes der MedUni Wien (www.pollenwarndienst.at) unter der Leitung von Uwe E. Berger ist eines der erfolgreichsten Citizen Science Projekte in Österreich. Dieses Service für PollenallergikerInnen gibt es bereits für Betroffene in 13 europäischen Ländern: Österreich, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Großbritannien, Schweden, Finnland, Kroatien, Ungarn, Litauen, Serbien, Slowenien und in der Türkei mit mehr als 150.000 Nutzern in allen Ländern. Seit 2013 gibt es auch eine „Pollen-App“, die weltweit rund 320.000 Mal downgeloadet wurde. Die Website des Pollenwarndiensts wurde seit März 2012 von insgesamt rund 1,3 Millionen Menschen aufgerufen.

„Unser personalisierter Pollenalarm ist durch die Einträge der vielen Tausenden, die unser Service nutzen, möglich geworden. Das ist weltweit ein Unikat“, sagt Berger. Jeder und jede PollenallergikerIn hat einen anderen Schwellenwert, jeder hat andere Empfindungen und Wahrnehmungen und Reaktionslagen auf Pollenbelastungen – aber sie alle gemeinsam in einer riesigen Datenbank ergeben für den einzelnen eine passende Vorhersage für zu erwartende, persönliche Belastungen. Tag für Tag.

Berger: „Je mehr Daten wir gewinnen, desto präziser werden die individuellen Vorhersagen.“ Mit den exakten Einträgen ins Pollentagebuch hilft sich damit nicht nur jeder/e Betroffene selbst für die Evaluierung von Therapien, sondern auch allen anderen. Damit hat das Pollentagebuch einen doppelten Effekt für eine personalisierte Medizin: Einerseits können persönliche Therapieerfolge berechnet und verglichen werden, andererseits helfen die Daten und auf pollenwarndienst.at angebotene Services bei der Früherkennung und dem entsprechenden, richtigen Management von Allergien. Andererseits wurden durch die Vielzahl der Daten auch bisher unbeachtete Aeroallergene mit in die Belastungslandkarte genommen, etwa die Belastungen durch die Purpur-Erle im Dezember oder durch die Esche, die früher immer neben den stärkeren Belastungen durch die Birke zu wenig beachtet wurden.

Mehr als eine Million ÖsterreicherInnen leiden unter einer Pollenallergie. Sehr viel weniger an einer Hausstaubmilbenallergie. Dennoch gibt es auch für davon Betroffene jetzt ein neues Service an der Universitätsklinik für Hals- Nasen- und Ohrenkrankheiten der MedUni Wien: Unter https://milbentagebuch.at/Mtb/ finden sich ebenfalls ein Tagebuch und ein Fragebogen sowie hilfreiche Tipps, wie man die Allergenvermeidung bewältigen kann.

Sensible Daten – strenge Sicherung

Ganz wichtig ist bei „Citizen Science“ die Sicherung der sensiblen Daten der teilnehmenden Bevölkerung, betont Berger. Das geschieht auch beim Pollenwarndienst der MedUni Wien nach strikten EU-Normen, eine Weitergabe an nicht autorisierte Stellen ist daher nahezu unmöglich, auch durch eine zusätzliche biometrische Sicherung.

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In den Medien: StadtWildTiere im Standard und im ORF

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In den Medien: StadtWildTiere im Standard und im ORF

Ein Artikel zum Projekt StadtWildTiere ist heute sowohl auf der Titelseite der Forschungsbeilage der Tageszeitung "Der Standard", als auch im Online-Standard unter http://derstandard.at/2000042907243-627/Als-die-Tiere-die-Stadt-besiedelten zu finden.

Und auch im ORF in der Sendung "heute Österreich" gab es einen Beitrag zu den StadtWildTieren (noch bis zum 22.08. online abrufbar unter http://tvthek.orf.at/program/heute-oesterreich/4660163/heute-oesterreich/13474436/Wildtiere-in-der-Stadt/13474449).

Wir gratulieren herzlich zu diesem tollen Erfolg und freuen uns mit dem Projekt über diesen Medienrummel!

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Roadkill Citizen Scientists I – Claus Schindler

pixabay lizenz conny80be (https://pixabay.com/de/photos/mohn-feld-mohngewächs-natur-blume-1814695/)
Meine Name ist Claus Schindler und ich bin 52 Jahre alt, vom Beruf Fotograf in Zwettl. Als freiwilliger Rot Kreuz Mitarbeiter war ich 2015 sehr oft mit einem Dialysepatienten von Zwettl nach Horn unterwegs. Das ist die Strecke durch den Truppenübungsplatz Allentsteig, dort gab es beinahe jedes Mal einen Roadkill zu fotografieren. Wie bin ich zum Pr...
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www.GenTeam.eu - ein Citizen-Science-Projekt

Der Beginn von GenTeam geht in die Anfangsphase meines Berufes als Genealoge zurück: 1990 traf ich in Großschönau bei einem Symposium Prof. Walter Pongratz, der an meiner Idee, Indexe von Kirchenbüchern und genealogisch relevanten Quellen zu erstellen, sofort großen Gefallen fand. Und so entstanden im Laufe der Jahre, zu Beginn mit Excel mit 8192 Zeilen, etliche Datenbanken und Bücher.

Aber erst das Internet machte es möglich, die Daten viel mehr Benutzern als Lesern zur Verfügung zu stellen, und als ich mit Freunden darüber sprach, meine Daten als Datenbank ins Internet zu stellen, kam spontan das Angebot: da mache ich mit.

Unser Konzept stand von vornherein fest: kein Verein, eine kostenlose Seite für alle (etwas von dem zurück zu geben, was man selbst konsumiert hatte und laufend konsumiert), keine Gebühren, keine Lockangebote, und eine übersichtliche Gestaltung ohne Werbung. Besonders wichtig erschien uns eine Anmeldung zum Schutz vor Datenmissbrauch sowie die Qualitätssicherung – im Dienste der Wissenschaft.

Und so konnten wir am 15.1.2010 mit 10 Mitarbeitern 1.3 Millionen Datensätze online stellen. Nach nur 3 Tagen waren mehr als 1000 Benutzer angemeldet – heute sind es über 200 Mitarbeiter und über 34.500 Benutzer, die auf mehr als 14.4 Millionen Daten zugreifen können. Alleine 2016 gab es in den ersten 6 Monaten rund 2 Millionen Einzelabfragen. Rund 46% der Benutzer kommen aus Österreich, 36 aus Deutschland, der Rest aus vielen Ländern der Welt. Die Mitarbeiter leben in Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Schweiz, Frankreich, Niederlande, Israel, Afrika, USA und Australien – ein globales Projekt!

Der geographische Focus liegt natürlich bei den Ländern der ehemaligen Österreichisch-Ungarischen Monarchie. Aber auch aus der Gegenden von Nürnberg (für die Exulantenforschung) und Passau gibt es viele Daten!

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Citizen Science für alle - Eine Handreichung für Citizen Science-Beteiligte

(c) n WWU/AFO

Citizen Science für alle - Eine Handreichung für Citizen Science-Beteiligte

Das GEWISS-Konsortium in Deutschland hat eine Handreichung zu Citizen Science veröffentlicht, bei der wir mitarbeiten durften. Darin geht es um Fragen wie: Welche Punkte muss ich bei der Projektplanung beachten? Wie kann ich Fördermittel einwerben? Welche Form der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt mein Anliegen und motiviert Mitforscher? Im ersten Teil helfen viele praktische Tipps bei der Entwicklung des Projekts. Eine grafische Darstellung der Projektmeilensteine und eine Checkliste runden die Darstellung ab.

Im zweiten Teil wird die Umsetzung von Citizen Science in bestimmten Bereichen wie Naturschutz, Geisteswissenschaften oder im digitalen Raum beschrieben und reflektiert.  Vierzehn verschiedene Projekte kommen hier über eingebaute "Geschichten" zu Wort und teilen ihre Erfahrungen mit den Lesenden.

Die Handreichung  gibt es bei unseren Kolleg*innen von Bürgerschaffenwissen gratis zum Download:

Deutsch: https://www.buergerschaffenwissen.de/sites/default/files/assets/dokumente/gewiss_citscifueralle_handreichung_web.pdf

Englisch: https://www.buergerschaffenwissen.de/sites/default/files/assets/dokumente/handreichunga5_engl_web.pdf

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Ausschreibung zu Sparkling Science startet

svklimkin, Pixabay Lizenz (https://bit.ly/3uSwMcG)

Ausschreibung zu Sparkling Science startet

Bereits zum sechsten Mal startet am 15.06.2016 die Ausschreibung zum Programm "Sparkling Science" des österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW). Bis zum 30.09.2016 können nun Projekte eingereicht werden, bei denen WissenschafterInnen gemeinsam mit SchülerInnen aktuellen Forschungsfragen nachgehen. Die SchülerInnen unterstützen die Wissenschaftler/innen bei der wissenschaftlichen Arbeit und bei der Vermittlung der gemeinsamen Forschungsergebnisse an die Öffentlichkeit. Diese Zusammenarbeit kann zum Beispiel in Form von gemeinsam konzipierten Fachbereichsarbeiten, Maturaprojekten und Diplomarbeiten (an HBLFAs) oder im Rahmen von fächerübergreifenden Schulprojekten geschehen.

Weitere Informationen zu diesem Programm finden Sie hier: http://www.sparklingscience.at/

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Citizen Science bei der Langen Nacht der Forschung

domeckopol, Pixabay Lizenz (https://bit.ly/3rQfI4X)

Citizen Science bei der Langen Nacht der Forschung

Vor wenigen Tagen ging die Lange Nacht der Forschung in ganz Österreich über die Bühne. Auch drei Projekte, die auf der Plattform www.citizen-science.at zu finden sind, waren dabei und präsentierten sich einem begeisterten Publikum. Die Projekte "Die Igel sind los!", "Tea Bag Index" und "StadtWildTiere" lockten zahlreiche BürgerInnen an.

Wer das ganze Jahr über bei wissenschaftlichen Projekten mitmachen möchte, der kann sich natürlich auf www.citizen-science.at informieren und hat hier die Qual der Wahl: aus 30 Citizen Science Projekten aus Österreich kann gewählt werden. Schauen Sie doch heute noch vorbei und finden Sie ihr Citizen Science Projekt!

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