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Institutionelle Repositorien – Einblicke in die Forschung

Grafik buntes Gehirn Bild: geralt/pixabay.com. Freie Lizenz https://pixabay.com/de/service/license-summary/

Die meisten Universitäten bieten ihren wissenschaftlichen Output frei zugänglich über Institutional Repositories (IR) an, das sind eigene Dokumentenserver auf denen Angehörige der Universitäten ihre wissenschaftlichen Materialien wie Artikel, Working Papers, Bücher oder Konferenzbeiträge hochladen und für andere frei zugänglich machen. Das Besondere daran ist, dass auch bereits in einem Verlag veröffentlichte Beiträge zugänglich sind, da diese Plattformen auch für Zweit- und Erstveröffentlichungen geeignet sind.

In den Institutional Repositories finden Sie als Citizen Scientist u. a. freie wissenschaftliche Artikel verfasst von Forschenden der jeweiligen Universität, für die Sie privat nicht wenig bezahlen müssten. Immerhin verlangen die Verlage so einige Euros an Downloadgebühren. In einem institutionellen Repositorium kann man sich auch schnell einen Überblick verschaffen, woran gerade geforscht wird, meistens gibt es gute Sortiermöglichkeiten wie beispielsweise nach Jahren und Fachbereichen.

In Österreich gibt es z. B. u:scholar an der Universität Wien, WU Research der Wirtschaftsuniversität Wien, ISTA Research Explorer des Institute of Science and Technology Austria oder IIASA PURE des International Institute for Applied Systems Analysis. Aber auch an internationalen Universitäten sind IRs schon länger etabliert, besuchen Sie z. B. die Universität Harvard und lernen Sie ihre Forschungsschwerpunkte kennen, dafür brauchen Sie keinen Flug in die USA buchen, sondern können mit ein paar Mausklicks das dortige Institutional Repository DASH durchsuchen, Digital Access to Scholarship in Harvard. Wenn Sie neugierig sind woran gerade geforscht wird, dann besuchen Sie einfach das Institutionelle Repositorium Ihrer Lieblingsuniversität. 

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