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Citizen Science Seminar: Was(ser) können wir alle beobachten - Erfahrungen aus dem CrowdWater Projekt

severn3 (c) Jan Seibert, Projekt CrowdWater

Wir freuen uns den ersten Vortrag unserer Vortragsreihe zu Citizen Science im Sommersemester 2022 präsentieren zu dürfen. Dieser findet am 16.03.2022 von 14:00 - 15:30 Uhr online statt. Wenn Sie Interesse an diesem Vortrag haben, würden wir Sie bitten sich über das Anmeldeformular anzumelden. Als Studierende*r der Universität für Bodenkultur Wien würden wir Sie bitten sich im BOKUonline anzumelden. Einen Tag vor dem Vortrag werden wir an alle registrierten Personen einen Link zum Zoom Raum senden.

  Inhalt des Vortrages

In der Hydrologie stellt die begrenzte Verfügbarkeit von Messdaten häufig eine Herausforderung dar. Eine bislang noch wenig genutzte Möglichkeit bietet hier die Bürgerwissenschaft, oder Citizen Science, womit Projekte bezeichnet werden, in denen Bürger und Bürgerinnen durch Sammeln und Auswerten von Daten 'mitforschen'. Die weite Verbreitung von Smartphones mit eingebauter Kamera und GPS hat neue Möglichkeiten eröffnet, Daten zu sammeln und zu übermitteln. Insbesondere können bestehende Messnetze durch räumlich verteilte Beobachtungen ergänzt werden. Da die Verfügbarkeit räumlich verteilter hydrologischer Messungen häufig begrenzt ist, besteht hier ein interessantes Potential.

Das CrowdWater Projekt (www.crowdwater.ch), das in diesem Vortrag näher beschrieben wird, verfolgt das Ziel, ohne physische Installationen hydrologische Daten durch die Mitwirkung interessierter Personen zu sammeln. Bei der Untersuchung, welche hydrologischen Daten in welcher Qualität in Citizen Science Projekten gesammelt werden können, spielt die App eine zentrale Rolle. Darüber hinaus wird im CrowdWater Projekt auch der potentielle Wert solcher Daten, mit der, für solche Projekte typischen, begrenzten Genauigkeit und zeitlichen Verfügbarkeit, für die hydrologische Modellierung quantifiziert.

  Referent

Jan Seibert, Universität Zürich

 Der gesamte Vortrag als Video:

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