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Roadkill in Sonderausstellung im Haus für Natur

20240414_103326 © Florian Heigl

Vergangenes Wochenende hatten wir endlich Zeit die neue Sonderausstellung im Haus für Natur des Museum Niederösterreich in St. Pölten zu besuchen.  Die Ausstellung mit dem Titel "Tierisch mobil! Natur in Bewegung" zeigt, was der Titel verspricht auf vielfältige Weise und das Projekt Roadkill wird sehr prominent in auf der Ausstellungsfläche präsentiert. Nicht nur die Sonderausstellung, sondern das gesamte Museum ist absolut einen Besuch wert. Eine Mischung aus interaktiven Stationen, lebenden heimischen Tieren und Museumsgarten vermitteln unterhaltsam die Niederösterreichische Flora, Fauna und auch den menschlichen Einfluss auf beides.

Es ehrt uns sehr, dass wir eingeladen wurden das Projekt Roadkill in einer so besonderen Ausstellung zeigen zu dürfen. Natürlich ist das Roadkill Projekt nur ein kleiner Teil dieser vielfältigen  Sonderausstellung, welche Sie noch bis 09. Februar 2025 besuchen können.

 Aus der Ausstellungsbeschreibung:

Mit 100.000 Stundenkilometern rast die Erde durchs All. Ihre einjährige Reise um die Sonne verändert ständig die Lebensbedingungen auf ihrer Oberfläche. Und setzt dadurch gewaltige Tierwanderungen in Gang. Durch Wasser, Luft und an Land ziehen jedes Jahr riesige Gruppen, Herden, Schwärme über die Erdoberfläche. Dabei geht es u.a. um die Sicherung von Nahrungsgrundlagen, das Meiden widriger Wetterbedingungen, das Aufsuchen von Laichgründen bzw. Sexualpartnern oder die Erschließung neuer Lebensräume und Nahrungsquellen.

Ihre körperlichen Leistungen dabei sind erstaunlich, ihre Navigationskünste beeindruckend.
Wer wandert wohin? Wie schaffen sie das? Was treibt sie an?

Die neue Ausstellung „Tierisch mobil! Natur in Bewegung" widmet sich den vielfältigen Aspekten kleinerer und größerer Tierwanderungen. Manche nur in Niederösterreich allein, etliche weit darüber hinaus. Manche unscheinbar, andere unübersehbar.

Kuratoren: Mag. Ronald Lintner, Mag. Norbert Ruckenbauer

 Eindrücke der Sonderausstellung

Ein Teil der Roadkill Daten wurden durch Förderung des Landes Niederösterreich erhoben.

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