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Konferenz

Image by Pixabay CC:0

Tagungsort

Die 6. Österreichische Citizen Science Konferenz findet am Campus der Universität Wien im Alten AKH statt.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Mit dem Zug:

Befinden Sie sich am Hauptbahnhof Wien, nehmen Sie am besten die U1 (Richtung Leopoldau) und steigen bei der Station Karlsplatz entweder in die Straßenbahnlinie 71 (Richtung Börse), oder in die Straßenbahnlinie D (Richtung Nußdorf, Beethovengang) um. Bei der Station Schottentor steigen Sie in die Straßenbahnlinie 43 (Richtung Neuwaldegg) ein und fahren bis zur Station Lange Gasse. Der Fußweg dauert ca. 8 Minuten. Ebenso könne Sie mit der Straßenbahnlinie D (Richtung Nußdorf, Beethovengang) fahren, bei der Station Schottentor in die Straßenbahnlinie 43 (Richtung Neuwaldegg) wechseln und bei der Station Lange Gasse (Ecke Alser Straße) aussteigen. Der Uni Wien Campus Altes AKH ist in diesem Plan mit der Nummer 1 gekennzeichnet.

Um vom Westbahnhof zum Uni Wien Campus Altes AKH zu gelangen, können Sie entweder die Straßenbahnlinie 5 (Richtung Praterstern S+U) nutzen und bis zur Haltestelle Lange Gasse fahren. Außerdem können Sie mit der U6 (Richtung Floridsdorf) bis zur Station Alser Straße fahren und von dort mit der Straßenbahnlinie 43 (Richtung Schottentor U) bis zur Station Lange Gasse. Von dort gehen Sie 8 Minuten bis zum Alten AKH. Einen Plan des Uni Wien Campus Altes AKH selbst finden Sie hier.

Mit dem Flugzeug:

Buchen Sie Ihren Flug zur 6. Österreichischen Citizen Science Konferenz online unter www.austrian.com und sparen Sie 15% auf alle gültigen Tarife! Geben Sie bei der Buchung einfach den Code CSK20 im Feld Gutschein ein.

Bedingungen:

  • Buchungszeitraum: jetzt bis 06. Mai 2020
  • Gültig für Flüge nach Wien und zurück zwischen dem 30. April und dem 15. Mai 2020 (Tag des Rückfluges) auf Linienflügen der Austrian Airlines.

Kommen Sie vom Flughafen Wien, stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Auswahl um zum Alten AKH zu gelangen. Zum einen können sie den City Airport Train (CAT) für 12€ nehmen und zum anderen können Sie die S7 Richtung Laa/Thaya nehmen. Steigen Sie bei der Station Wien Mitte in die U4 Richtung Heiligenstadt um, und fahren Sie mit dieser bis zur Haltestelle Schottenring. Nun könne Sie entweder mit der Straßenbahnlinie 1 (Richtung Stefan-Fadinger-Platz) bis zur Station Schottentor fahren und dann mit der Straßenbahnlinie 43 (Richtung Neuwaldegg) bis Lange Gasse, oder Sie nehmen die Straßenbahn 33 (Richtung Josefstädter Straße U) bis zur Station Lange Gasse. Des Weiteren können Sie mit der U4 auch bis zur Station Friedensbrücke fahren und dann die Straßenbahnlinie 5 (Richtung Westbahnhof S+U) ebenfalls bis zur Station Lange Gasse nehmen. Von dort trennen Sie 8 Minuten Fußweg von dem Uni Wien Campus Altes AKH.

Umliegende Unterkünfte

Hotels unterschiedlicher Kategorien mit ermäßigten Konditionen zum Zeitpunkt der Konferenz können Sie hier buchen.

 

Die Konferenz wird organisiert durch

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Die Konferenz wird unterstützt von

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Kooperationspartner

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Motto: “Citizen Science: Anspruch und Bedeutung”

6. - 8. Mai 2020

Ort: Universität Wien, Campus

Koordination (Citizen Science Network Austria): Didone Frigerio, Tobias Reckling (Universität Wien) & Daniel Dörler, Florian Heigl (Universität für Bodenkultur Wien)

Das Citizen Science Network Austria organisiert 2020 die nunmehr bereits 6. Österreichische Citizen Science Konferenz. Die jährlich stattfindende Konferenz zum Thema Citizen Science, der aktiven Beteiligung von Bürger*innen in wissenschaftlichen Projekten, wird jedes Jahr an einem anderen Ort und von einer anderen Institution ausgerichtet. 2020 wird die Universität Wien diese transdisziplinäre Konferenz unter dem Motto “Citizen Science: Anspruch und Bedeutung” vom 6.-8. Mai 2020 am Campus im Herzen Wiens organisieren. Im Anschluss an die Konferenz wird die Universität Wien auch die Lange Nacht der Forschung 2020 am 8. Mai der Einbindung von Bürger*innen in Forschungsprojekte widmen.

Die Österreichische Citizen Science Konferenz ist für alle wissenschaftlichen Fachrichtungen und Institutionen offen und ist die größte Citizen Science Konferenz im deutschsprachigen Raum. Neben der Universität Wien und dem Citizen Science Network Austria sind auch Citizen Science-Netzwerke aus Deutschland und der Schweiz an der Organisation beteiligt. 

Unter dem Motto “Citizen Science: Anspruch und Bedeutung” wird die Österreichische Citizen Science Konferenz 2020 der Frage nachgehen, welche Erwartungen an diese Methode herangetragen werden - und was Citizen Science am Ende zu leisten vermag.

Dieses und weitere Themen sollen über zwei Tage in Vorträgen, Postern und unterschiedlichen Workshopformaten erörtert werden. Neben Wissenschafter*innen sollen sich auch in Citizen Science Projekten aktive Bürger*innen an diesen Diskussionen beteiligen. Die Fachtagung wird ergänzt um ein vielfältiges Rahmenprogramm. Dazu gehören u.a. Exkursionen zu laufenden Citizen Science Projekten und ein Science Slam.

Weitere Informationen erhalten Sie auch in unserem Newsletter, zu dem Sie sich hier anmelden können.

Wissenschaftlicher Beirat der Österreichischen Citizen Science Konferenz 2020

Der wissenschafltiche Beirat unterstützt das Organisationsteam der Österreichischen Citizen Science Konferenz bei der Erstellung des Programms und ist damit ein zentraler Bestandteil der Konferenzorganisation. Er besteht aus nationalen und internationalen Expert*innen im Bereich Citizen Science und setzt sich aus folgenden Personen zusammen:

  • Florian Heigl (Universität für Bodenkultur Wien, Citizen Science Network Austria)
  • Daniel Dörler (Universität für Bodenkultur Wien, Citizen Science Network Austria)
  • Didone Frigerio (Universität Wien, Citizen Science Network Austria)
  • Alexandra Lenz (Universität Wien, Citizen Science Network Austria)
  • Jörg Matthes (Universität Wien, Citizen Science Network Austria)
  • Katharina T. Paul (Universität Wien, Citizen Science Network Austria)
  • Petra Siegele (Zentrum für Citizen Science, Citizen Science Network Austria)
  • Katrin Vohland (Bürger schaffen Wissen, Deutschland)
  • Susanne Tönsmann (Partizipative Wissenschaftsakademie, Schweiz)
  • Tiina Stämpfli (Schweiz forscht, Schweiz)

Die Konferenz wird organisiert durch

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Die Konferenz wird unterstützt von

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Kooperationspartner

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Hier finden Sie den Link zur Registrierung für die Österreichische Citizen Science Konferenz von 6.-8. Mai 2020, der noch bis zum 17. April 2020 geöffnet ist: https://iebms.univie.ac.at/reg/reg_p1_form.aspx?oc=10&ct=DT001&eventid=30555

Preise:

  • Early bird (bis 9.3.2020): €80
  • Normal (ab 10.3.2020): €95
  • Conference Dinner:  €25
  • Student*innen: €80 über gesamte Anmeldelaufzeit (Nachweis über Studierendenstatus muss per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erbracht werden)

Für Konferenzteilnehmer*innen besteht die Möglichkeit zu den Social Events eine Begleitperson mitzunehmen. Die Begleitperson ist damit berechtigt, an den Social Events teilzunehmen, aber nicht an der Konferenz selbst. Eine Begleitperson kann nur in Begleitung von Konferenzteilnehmer*innen an den Social Events teilnehmen. Die Kosten für die Teilnahme der Begleitperson an den Social Events wird den Konferenzteilnehmer*innen in Rechnung gestellt.

Stornobedingungen:

Absagen, die bis 20. März 2020 eintreffen erhalten 50% der geleisteten Teilnahmegebühr rückerstattet.
Absagen, die ab 21. März 2020 eintreffen und No-shows erhalten keine Rückerstattung der Teilnahmegebühr.
Alle Rückerstattungen werden nach der Konferenz bearbeitet.
Absagen sind in schriftlicher Form dem Kongressbüro bekannt zu geben (Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. Fax +43 1 4277-17699)

Social Events und Exkursionen:

Save the Date: Podiumsdiskussion:

Am Abend des 5. Mai lädt die Universität Wien zu einer Podiumsdiskussion im Festsaal ein. Univ.-Prof. Dr. Alexandra Lenz, Dr. Katharina T. Paul und Univ.-Prof. Dr. Jörg Matthes diskutieren über die Rolle von Citizen Science in den Geistes- und Sozial-Wissenschaften. Nähere Infos folgen. 

Conference Dinner:

Am Mittwoch, den 6. Mai, lädt Bürgermeister Michael Ludwig zum Conference Dinner in das Wiener Rathaus. Im Rahmen des Conference Dinner findet auch ein von Bernhard Weingartner moderierter Science Slam statt. Beginn: 18:00 Uhr. 

Exkursionen am 8. Mai 2020:

Exkursion Nr. 1 – AGES, Wien

Titel: Was uns Bienen und Pollen erzählen
Kurzbeschreibung: Wir geben einen Überblick über die Arbeit der Abteilung für Bienenkunde und Bienenschutz der AGES mit einem Fokus auf die Citizen Science Projekte der letzten Jahre (Bienengesundheit, Bienenernährung). Außerdem gibt es die Möglichkeit, Einblicke in die Welt der Bienenvölker des Standortes zu bekommen (nicht geeignet für Bienengiftallergiker).

Max. Teilnehmerzahl: 25
Uhrzeit: 13:00 Uhr
Kosten: keine
Treffpunkt: Haupteingang AGES (1220 Wien, Spargelfeldstraße 191), gemeinsame Anfahrt mit Öffis kann organisiert werden
Dauer: 2,5 Stunden

Exkursion Nr. 2 – Naturhistorisches Museum Wien (a), Wien

Titel: Auf den Spuren von CS im Schaubereich und hinter den Kulissen der Prähistorischen Abteilung des NHMW.
Kurzbeschreibung: Die Führung führt in die neu gestalteten Schausäle der Prähistorischen Abteilung, wo Beiträge von Citizen Scientists der Öffentlichkeit präsentiert werden. Highlights wie die Venus von Willendorf und den Funden aus dem prähistorischen Hallstatt dürfen bei dem Rundgang nicht fehlen. In der Restaurierabteilung und im Textil- und Fundarchiv schauen wir Volunteers und Citizen Scientists über die Schulter und diskutieren deren Beiträge für die Forschung am Museum.

Max. Teilnehmerzahl: 15
Uhrzeit: 10:45 Uhr
Kosten: keine
Treffpunkt: Seiteneingang des Museums Burgring 7, 1010 Wien, beim Portier
Dauer: 60 min

Exkursion Nr. 3 – Naturhistorisches Museum Wien (b), Wien

Titel: Frösche, Schlangen und Citizen Scientists
Kurzbeschreibung: Die Führung bietet Einblicke in die Amphibien- und Reptiliensammlung des NHM Wien. Projekte mit Citizen Science Beteiligung, sowie seltene Exponate werden vorgestellt.

Max. Teilnehmerzahl: 25
Uhrzeit: 14:00 Uhr
Kosten: keine
Treffpunkt: Seiteneingang des Museums Burgring 7, 1010 Wien, beim Portier
Dauer: 1,5 Stunden

Exkursion Nr. 4 – ZAMG, Wien

Titel: Das Wetter gehört uns allen!
Kurzbeschreibung: Wie wird das Wetter gemessen? Und wie kann ich selbst mitmachen? Antwort auf diese Fragen bekommen Sie beim Rundgang durch den meteorologischen Messgarten der ZAMG. Wir erklären die Instrumente und zeigen wie man mitmachen kann. 

Max. Teilnehmerzahl: 25
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Kosten: keine
Treffpunkt: Am Haupteingang der ZAMG Wien, Hohe Warte 38
Anfahrt: Mit Straßenbahnlinie 37 von Haltestelle Schwarzspanierstraße oder Spitalgasse in Richtung Hohe Warte bis Perntergasse
Dauer: 30 Minuten

Exkursion Nr 5 – KLF Grünau im Almtal (OÖ)

Titel: Auf den Spuren von Konrad Lorenz
Kurzbeschreibung: Der Besuch der Konrad Lorenz Forschungsstelle in Grünau im Almtal bietet Einblicke sowohl in einen Teil der Almtaler Geschichte als auch in die heutige Verhaltensforschung an verschiedenen Vogelarten mit modernsten Mitteln. Die freifliegenden Graugänse, Kolkraben & Waldrappe sind die wichtigsten Forschungsmodelle und können während der Führung direkt vor Ort beobachtet werden.

Max. Teilnehmerzahl: 20 (mind. 12)
Uhrzeit: 08:00 Uhr
Kosten: € 45 (Transfer mit kleinem Bus)
Treffpunkt: Konferenz-Venue, Altes AKH, Wien; genaue Infos folgen kurz vor der Konferenz
Dauer: ganztägig, 8:00 bis 19:30 Uhr

Exkursion Nr. 6 – Seebarn (NÖ)

Titel: Besuch der fliegenden Juwelen – Citizen Science am Wagram
Kurzbeschreibung: Besuch der Außenstelle der österreichischen Vogelwarte und Exkursion zu den ornithologischen Highlights in die Weinberge am Wagram. Abschließend Einladung zu einem regionalen Mittagsbuffet.

Max. Teilnehmerzahl: 35 (mind. 20 Personen)
Uhrzeit: 8:00 Uhr
Kosten: € 25 (Transfer mit kleinem Bus)
Treffpunkt: Hauptuni Wien (Ecke Rathhauspark/Universitätsring), Koordinaten: 48.2122, 16.3608
Dauer: ganztägig, 8:00 bis 15:00 Uhr

Exkursion Nr. 7 – Neusiedlersee (BGLD)

Titel: Frühling im Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel
Kurzbeschreibung: Der Neusiedler See und Steppenlandschaft des Seewinkels mit den einzigartigen Salzlacken gehören zu den artenreichsten Gebieten Österreichs. Die Exkursion gibt Einblick in die vielfältige Vogelwelt und blütenreiche Puszta. Es werden auch Citizen Science Projekte kurz vorgestellt.

Max. Teilnehmerzahl: 30 (mind. 20)
Uhrzeit: 9:00 Uhr
Kosten: € 25
Treffpunkt: Konferenz-Venue, Altes AKH, Wien, genaue Infos folgen kurz vor der Konferenz
Dauer: ganztägig, 9:00 bis 17:00 Uhr

 

green meeting

Es wird angestrebt, die Österreichische Citizen Science Konferenz 2020 nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens für Green Events auszurichten.

 

Die Konferenz wird organisiert durch

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Kooperationspartner

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Es wird angestrebt, die Österreichische Citizen Science Konferenz 2020  nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens für Green Meetings/Events auszurichten. Wir freuen uns, wenn Sie diese Bemühungen gut heißen und auch von Ihrer Seite unterstützen. Für Fragen steht Ihnen die Green Meeting - Beauftragte Alexandra Wassipaul gerne zur Verfügung (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; +43 1  4277 17632).

green meeting

Informationen für Teilnehmer*innen

  • Wenn möglich, entscheiden sich für eine umweltfreundliche Art des Reisens nach Wien mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrgemeinschaft oder mit dem Fahrrad (Die Veranstaltungszeiten sind so gewählt, dass öffentliche Verkehrsmittel genutzt werden können).
  • Bitte entscheiden sie sich, wenn möglich, für eine umweltschonende Anreise oder bilden Sie Fahrgemeinschaften.
  • Falls Sie die Fahrt mit einem Taxi machen, entscheiden Sie sich bitte für eine umweltfreundliche Mobilität, z.B. den Partner greenride oder Taxi40100
  • Wenn Sie nicht auf das Auto verzichten können, oder wenn Sie mit dem Flugzeug anreisen, können Sie den dadurch entstandenen CO2 Ausstoß durch Kompensationszahlungen ausgleichen.
  • Bitte entscheiden Sie sich, wenn möglich, für ein umweltzertifiziertes Hotel (Österreichisches Umweltzeichen, Europäisches Ecolabel, EMAS, u.a.).
  • Nutzen Sie die umweltschonenden Angebote ihres Hotels (Wechsel von Handtüchern und Bettlaken nur bei Bedarf u.a.).
  • Schalten Sie alle Lichter, elektronischen Geräte (TV, Klimaanlage, Heizung, Computer, u.a.) aus, wenn sie das Hotelzimmer vorübergehend verlassen.
  • Mehrweg ist Umweltschutz: Bevorzugen Sie offen ausgeschenkte Getränke, Speisen auf Geschirr, Milch und Zucker ohne Portionsverpackung, etc.
  • Entsorgen Sie Ihren Abfall (PET, Glas, Papier, Metall, Batterien u.a.) über die getrennte Sammlung, die bei der Veranstaltung angeboten wird.
  • Nutzen Sie den öffentlichen Verkehr oder gehen Sie zu Fuß.
  • Verwenden Sie Ihre eigenen Schreibutensilien.
  • Geben Sie Ihre Badgets / Namenschilder nach Ende der Veranstaltung am Infoschalter ab.

CO2-Kompensation

Zum nachhaltigen Reisen gehört auch eine umweltfreundliche Anreise. Obwohl Fliegen immer nur die zweitbeste Lösung sein kann und Kompensation nie als Freibrief für Vielfliegen angesehen werden soll, gibt es von Umwelt- und Klimaschutzorganisationen einige Empfehlungen für sinnvolle Kompensation. Hier können Sie die CO2-Emissionen Ihrer Flüge berechnen und diese durch einen Klimaschutzbeitrag kompensieren.

 

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Hier finden Sie das Programm der Österreichischen Citizen Science Konferenz 2020. Das Programm selbst besteht aus mehreren parallel stattfindenden Sessions und Workshops, sowie Posterpräsentationen und Vorträgen von eingeladenen Keynotes.

Keynotes

Heidi Lyn Ballard

Heidi Ballard portrait

Heidi Ballard ist Professorin für Umweltbildung und Gründerin und Fakultätsdirektorin des Zentrums für Community and Citizen Science an der Universität von Kalifornien, Davis, USA. Sie interessiert sich für Umweltbildung, welche Gemeinschaften (Communities), Wissenschaft, Umweltschutz und Lernende aller Altersgruppen miteinander verbindet. Besonders interessiert sie sich dafür, was und wie Menschen durch Citizen Science, Community Science und andere Formen der öffentlichen Beteiligung an wissenschaftlicher Forschung lernen. Sie hat mit zahlreichen Citizen-Science- und Community-Science-Projekten auf internationaler Ebene zusammengearbeitet, um deren Gestaltung und Evaluierung zu verbessern und die Auswirkungen auf das Lernen der Teilnehmer*innen, Gemeinschaften, professionellen Forscher*innen und den Umweltschutz zu dokumentieren. Auf einer Forschungsgrundlage unterstützt das Zentrum für Community and Citizen Science die Zusammenarbeit von Wissenschaftler*innen, Gemeinschaften und der Öffentlichkeit, um Umweltschutzprogramme als Teil des gesellschaftlichen Lebens durch Schulungen, Workshops, Moderation, Evaluierung und Materialentwicklung zu thematisieren. Ballard und das Zentrum werden von mehreren Bundesbehörden und privaten Stiftungen finanziert und arbeiten an einem besseren Verständnis der Auswirkungen und Prozesse dieser Projekte, um zu einer besseren Praxis in der Umwelt- und Wissenschaftsbildung sowie zu einer besseren Erhaltung und Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen beizutragen. Sie suchen auch nach Wegen, um partizipatorische Ansätze an Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen als Teil der wissenschaftlichen Arbeit zu institutionalisieren und zu skalieren. Weitere Informationen über Heidi Ballard und das Center for CCS finden Sie hier: https://education.ucdavis.edu/faculty-profile/heidi-ballard; https://education.ucdavis.edu/community-and-citizen-science

 

 

Dick Kasperowski

Dick 12Dick Kasperowski ist assoziierter Professor für Wissenschaftstheorie an der Universität Göteborg, Schweden. Seine Interessen umfassen Citizen Science, die Steuerung von Wissenschaft, partizipatorische Praktiken in den Natur- und Geisteswissenschaften und offene Kooperationsprojekte in der wissenschaftlichen Arbeit. Ausgehend von aktuellen Perspektiven der Wissenschafts- und Technologiestudien befasst sich der analytische Schwerpunkt seiner Forschung mit der Frage, wie neue Technologien die Beziehungen und die Entwicklung epistemischer Kulturen zwischen Akteur*innen gestalten, die unterschiedliche Erfahrungen und Kenntnisse einbringen; wie politische und wissenschaftliche Darstellungen miteinander in Beziehung stehen und wie die (wissenschaftliche) Bürgerschaft mit der Forschungspolitik und der wissenschaftlichen Praxis verbunden ist. In letzter Zeit hat sich dieses Interesse in Studien über die Rolle von groß angelegten digitalen Plattformen, KI und Arbeit an ethischen Grenzen in Citizen Science niedergeschlagen. Derzeit leitet er das Forschungsprojekt "Arenas for building relations for cooperation through citizen science" (ARCS), das von der schwedischen Innovationsagentur (VINNOVA) finanziert wird. Das Projekt wird eine nationale Initiative für die Ausweitung von Citizen-Science-Projekten zwischen Forscher*innen an schwedischen Universitäten und der allgemeinen Öffentlichkeit entwickeln, die sich mit Standardisierung und Datenqualität, Ethik, Implementierung von Technologie und Kommunikation befasst. Mit Finanzierung des Schwedischen Forschungsrats für nachhaltige Entwicklung (FORMAS) ist er Leiter des Projekts " Citizen data: collecting and using data for societal change ". Das Ziel dieses Projekts ist es, die gesellschaftliche Nutzung von Citizen-Science-Daten in Schweden zu untersuchen. Schwedische Bürger*innen stellen einen großen Teil jener Daten zur Verfügung, die bei gesellschaftlichen Entscheidungsfindungen bezüglich Umweltschutzplanung in Schweden verwendet werden. Die empirische Frage ist, wie die Glaubwürdigkeit der Daten von den verschiedenen Akteur*innen der schwedischen Gesellschaft verstanden wird. Seine bisherigen Forschungen wurden vom Schwedischen Forschungsrat und der Marianne und Marcus Wallenberg Stiftung finanziert. Weitere Informationen über Dick Kasperowski finden Sie hier: https://www.gu.se/english/about_the_university/staff/?userId=xkasdi

 

 Weitere Infos folgen in den nächsten Wochen.

 

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