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CSNA Partner: Universität Salzburg

Heute möchten wir Ihnen die Universität Salzburg als einen wichtigen Partner im Citizen Science Network Austria vorstellen. Die Uni Salzburg hat nicht nur bereits im Jahr 2016 eine Salzburger Citizen Science Konferenz organisiert, sondern vor wenigen Wochen auch die 4. Österreichische Citizen Science Konferenz bei sich begrüßt und diese auch mitorganisiert. Zahlreiche Citizen Science Projekte auf Österreich forscht kommen von der Universität Salzburg, und die Kontaktstelle Citizen Science sorgt für eine uniinterne und -externe Vernetzung dieser Projekte, und dient darüber hinaus auch als Ansprechstelle für alle Fragen rund um Citizen Science an der Universität.

Wir freuen uns sehr, die Universität Salzburg als einen aktiven und kompetenten Partner im Citizen Science Network Austria dabei zu haben.

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CSNA Partner: International Institute for Applied System Analysis (IIASA)

Das IIASA ist ein internationales Forschungsinstitut mit Sitz in Laxenburg bei Wien. Dort wird vor allem interdisziplinäre Forschung in den Themenfeldern Umwelt, Wirtschaft, Technologie und Bevölkerung im Hinblick auf die menschliche Dimension der globalen Veränderung betrieben. Gegründet wurde das IIASA auf Initiative der Vereinigten Staaten von Amerika und der Sowjetunion während des Kalten Krieges als Brücke zwischen Wissenschaftlern aus Ost und West. Es war einer der ersten Partner der Plattform Österreich forscht und ist ein starker Player in der internationalen Citizen Science Community. Mehrere Citizen Science Projekte des IIASA sind auf Österreich forscht zu finden. Umso mehr freut es uns, dass das IIASA auch in Zukunft ein verlässlicher und kompetenter Partner im Citizen Science Network Austria ist.

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CSNA Partner: Apodemus

In seinen zoologischen und ökologischen Untersuchungen beschäftigt sich das Private Institut für Wildtierbiologie Apodemus mit Grundlagenforschung (Beispiel Habitatnutzung, Gemeinschafts- und Populationsökologie) und mit Themen des Natur- und Artenschutzes. Das Team von Apodemus entwirft Fachplanungen und Entwicklungskonzepte und führt Bestandserhebungen und Erfolgskontrollen durch. Die Auswertungsmethoden umfassen zoologische Fertigkeiten wie z.B.: Präparation, die Erstellung statistischer Modelle sowie die GIS-gestützte räumliche Analyse und Habitatmodellierung. Neben den Forschungstätigkeiten ist Apodemus auch die Umweltbildung ein Anliegen. Das Team verfasst wissenschaftliche Publikationen und Beiträge, entwirft Informationsmaterial und bietet Vorträge und naturkundliche Exkursionen an, um Interesse und Sympathien für Wildtiere zu wecken.

Apodemus war schon sehr früh auf Österreich forscht vertreten und wir freuen uns sehr, mit dem Apodemus-Team einen kompetenten und zuverlässigen Partner in unserem Netzwerk zu haben.

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CSNA Partner: Austrian Institute of Technology

Das AIT (Austrian Institute of Technology) ist Österreichs größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung und ist unter den europäischen Forschungseinrichtungen der Spezialist für die zentralen Infrastrukturthemen der Zukunft. Durch die Forschung und technologischen Entwicklungen des AIT werden grundlegende Innovationen für die nächste Generation von Infrastrukturtechnologien in den Bereichen Energy, Mobility Systems, Low-Emission Transport, Health & Bioresources, Digital Safety & Security, Vision, Automation & Control und Technology Experience verwirklicht. Ergänzt werden diese wissenschaftlichen Forschungsgebiete um die Kompetenz im Bereich Innovation Systems & Policy.

Auch im Bereich Citizen Science ist das AIT aktiv: neben dem Projekt Biochar, bei dem man ein kleines Projekt bei sich zu Hause durchführen kann, nahm das AIT auch beim Citizen Science Award teil, bei dem gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern Anitphisingansätze entwickelt und getestet wurden. Alles über das AIT kann man auf dieser Website finden.

Wir freuen uns sehr, dass das AIT Teil des Citizen Science Network Austria ist!

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Conference Proceedings ÖCSK 2017

Die Conference Proceedings der Österreichischen Citizen Science Konferenz 2017 sind da! Unter diesem Link findet man eine kurze Rezension zu den Proceedings und den Link zur gratis verfügbaren Vollversion beim Journal Frontiers In. In den Beiträgen erfährt man vieles über Workshopergebnisse, Erkenntnisse aus einzelnen Sessions, Vortragsinhalte und mehr. Wir freuen uns sehr, dass es heuer 17 Beiträge geworden sind, die aus den verschiedensten Wissenschaftsdisziplinen kommen, und möchten uns ganz speziell bei allen Autorinnen und Autoren für die grandiose Arbeit bedanken!

Und jetzt möchten wir Sie gar nicht mehr länger von der spannenden Lektüre abhalten und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

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Conference Proceedings ÖCSK 2017

Die Conference Proceedings der Österreichischen Citizen Science Konferenz 2017 sind da! In den letzten Jahren hat Citizen Science in Österreich einen enormen Aufschwung erfahren. Seit 2015 organisiert Österreich forscht die jährliche Österreichische Citizen Science Konferenz, welche Forscherinnen und Forscher, Praktikerinnen und Praktiker und interessierte Bürgerinnen und Bürger zusammenbringt um voneinander zu lernen, Erfahrungen auszutauschen, neue Methoden und vor allem auch einander kennenzulernen. Unter dem Motto "Expanding Horizons" lag der Fokus der Konferenz 2017 auf der Einbindung von Bürgerinnen und Bürgern in Projekten und welche Voraussetzungen es braucht um die Teilnahme zu erhöhen. Workshops, Podiumsdiskussionen und Präsentationen haben sich diesen Fragen in den unterschiedlichsten Disziplinen angenommen.

In den Proceedings findet man nun 17 Beiträge über Workshopergebnisse, Erkenntnisse aus einzelnen Sessions, Vortragsinhalte und mehr. Die Disziplinen reichen von den Naturwissenschaften, über die Geistes- und Sozialwissenschaften bis hin zu Kunst- und Kulturwissenschaften. Die Proceedings können hier frei verfügbar heruntergeladen werden.

Wir freuen uns sehr, dass wir diese Proceedings wieder herausgeben durften und dass so viele Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmer sich angeschlossen haben! Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Lesen und freuen uns auch über Ihre Kommentare und Anmerkungen zu diesen Proceedings. 

 

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CSNA Partner: OeAD

Die Österreichische Austausch Dienst (OeAD)-GmbH berät, bewirbt und unterstützt internationale Kooperationen in Bildung, Wissenschaft und Forschung. Sie unterstützt strategische Entwicklung und begleitet Umsetzungsmaßnahmen. Sie analysiert internationale Entwicklungen und entwickelt daraus Empfehlungen und Maßnahmen. Ihr Kerngeschäft ist der Austausch von Personen aller Alters- und Bildungsstufen.
Dabei unterstützt sie institutionelle Kooperationen innerhalb Europas und weltweit. Sie begleitet internationale Aktivitäten und koordiniert und unterstützt deren Umsetzung.

Die Abteilung Public Science in der OeAD-GmbH bündelt die vom BMWFW geförderten und im OeAD angesiedelten Maßnahmen an der Schnittstelle Wissenschaft, Schule und Gesellschaft. Hierzu zählen das Forschungsprogramm Sparkling Science, das Zentrum für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Schule – Young Science und das Zentrum für Citizen Science. Das Zentrum für Citizen Science dient als Service- und Informationsstelle, die sowohl Forschende sowie Praktikerinnen und Praktiker bei der Entwicklung und Umsetzung von Citizen Science-Projekten als auch das BMBWF bei der Konzeption und Implementierung entsprechender Fördermaßnahmen unterstützt, und sieht als weitere Aufgabe die Vernetzung der interessierten Community über Österreich hinaus vor.

 

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CSNA Partner: MA 22

Die Magistratsabteilung 22 für Umweltschutz (kurz MA 22) der Stadt Wien ist die einzige Behörde, die selbst mit einem Citizen Science Projekt auf Österreich forscht vertreten ist, nämlich den Wiener Gebäudebrütern. Doch setzt die MA 22 schon seit längerem auf Citizen Science. Mit Hilfe der Apps "Naturbeobachten in Wien" sowie der "Wiener Flora und Fauna App" und via E-Mail können Naturbeobachtungen in Wien von der Bevölkerung gemeldet werden. Im Juli 2016 wurde die Wiener Bevölkerung zum Melden von Hirschkäfern (Lucanus cervus) aufgerufen, einer in Wien typischen und streng geschützten Art. Insgesamt gingen über 400 Meldungen ein, die nun in die Arbeit der MA 22 einfließen können.

Damit ist die MA 22 auch international Vorreiter, denn in nur wenigen Ländern setzen Behörden auf die Methode Citizen Science. Als eine der ersten Partnerinstitutionen auf Österreich forscht von Anfang an dabei, zeigt die MA 22 mit dem Beitritt zum Citizen Science Network Austria, dass sie auch in Zukunft mit Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam den Umweltschutz in der Stadt Wien verbessern möchte.

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Citizen Science-Seiten der Uni Wien und BOKU

Zwei neue Citizen Science Seiten von Wiener Universitäten ergänzen die Citizen Science Landschaft in Österreich.

An der Universität Wien informiert die Website zu Citizen Science Projekten und Personen an der Universität, sowie zu Förderungen und Veranstaltungen. Ziel dieser Homepage ist es, die Sichtbarkeit von Citizen Science an der Universität Wien zu erhöhen, die Kooperation und den Austausch zwischen interessierten ForscherInnen zu erleichtern und über aktuelle Aktivitäten um Citizen Science sowie Unterstützungsangebote für interessierte WissenschafterInnen zu informieren. Hierbei soll ein besonderer Fokus auf die methodische Vielfalt der existierenden Projekte in diesem Bereich gelegt werden.

Die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) hat ebenfalls seit kurzem eine eigene Citizen Science Website, auf der alle Citizen Science Projekte der BOKU kurz vorgestellt werden. Auch eine Auflistung der Citizen Science Publikationen und jener Personen, die an der BOKU in Citizen Science Projekte involviert sind oder darüber forschen, kann durchgesehen werden. Damit steigert die BOKU deutlich die Sichtbarkeit von Citizen Science, sowohl innerhalb der Universität, als auch nach aussen, und wird damit ihrer Rolle als wichtiger Trägerin von Österreich forscht und dem Citizen Science Network Austria gerecht.

Wir freuen uns sehr, dass die Universitäten damit unterstreichen, wie wichtig ihnen das Thema Citizen Science ist und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit in der Zukunft!

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Leistungsbericht Österreich forscht 2017

Das Jahr 2017 war für Citizen Science und die Plattform Österreich forscht ein sehr aufregendes: zahlreiche Events und Aktivitäten haben gezeigt, wie aktiv die Citizen Science Gemeinschaft in Österreich ist. Damit hier niemand den Überblick verliert, haben wir den ersten Österreich forscht Leistungsbericht verfasst! In diesem wird kurz auf die historische Entwicklung der Plattform in den Jahren 2014 - 2016 eingegangen, um dann die Aktivitäten von Österreich forscht und dem in diesem Jahr gegründeten Citizen Science Network Austria näher einzugehen.

Neben den bereits erwähnten zahlreichen Veranstaltungen werden auch Publikationen, Presseauftritte, Social Media Aktivitäten und Kooperationen behandelt. Ein vermutlich sehr interessantes Detail ist eine kleine Umfrage, die wir unter den Projekten auf Österreich forscht durchgeführt haben. Wir wollten von den Projektleiterinnen und -leitern wissen, wieviele Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei ihren Projekten mitforschen, und die Zahl hat auch uns überrascht: mehr als 100.000 Personen beteiligen sich an allen Projekten auf Österreich forscht!

Der 43-seitige Bericht endet dann mit einem kurzen Ausblick auf das Jahr 2018. Wenn Sie den Bericht selbst lesen wollen, dann können Sie ihn von zwei Orten gratis herunterladen: einmal hier direkt auf der Plattform, und einmal hier von Zenodo. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre!

 

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Ausblick 2018

Das Jahr 2017 ist seit wenigen Tagen Vergangenheit, und es war für Citizen Science ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr. Nicht nur war die dritte Österreichische Citizen Science Konferenz die größte und diverseste seit bestehen der Konferenzreihe, auch die Bildung des Citizen Science Network Austria mit seinen zahlreichen Mitgliedsorganisationen war einer der vielen Meilensteine im vergangenen Jahr. Einen detaillierten Rückblick können Sie in wenigen Wochen erhalten, wenn Österreich forscht den ersten Leistungsbericht veröffentlicht. Wir halten Sie natürlich hier und auf Facebook, Google+ und Twitter auf dem Laufenden.

In diesem Beitrag soll es daher nicht um das vergangene Jahr gehen, sondern um die Ereignisse, die uns 2018 bevorstehen; und glauben Sie uns, 2018 ist wirklich dicht gedrängt an tollen Events rund um Citizen Science:

  • Das Citizen Science Jahr beginnt (fast schon traditionell) mit der Österreichischen Citizen Science Konferenz vom 1.-3. Februar 2018. Die vierte Auflage der Konferenz wird wiederum eine Premiere: organisiert von der Universität Salzburg gemeinsam mit Österreich forscht, haben sich auch viele andere (auch internationale) Organisationspartner zusammengefunden. Die Schwesterinitiativen Schweiz forscht, Bürger schaffen Wissen und Zentrum für Citizen Science sind ebenso dabei wie der FWF und die Wissenstadt Salzburg. Das Programm ist gewohnt divers und mit Katrin Vohland und Helmut Jungwirth konnten herausragende Keynotespeaker gewonnen werden. Auch heuer öffnet sich die Konferenz wieder am dritten Tag und lädt alle Interessierten ein, sich an der Konferenz zu beteiligen und Citizen Science kennenzulernen.
  • Zeitgleich mit der Österreichischen Citizen Science Konferenz werden auch die Qualitätskriterien für Citizen Science Projekte auf Österreich forscht präsentiert. Fast ein Jahr haben zahlreiche Citizen Science Projektleiterinnen und -leiter, Partnerinnen und Partner der Plattform, externe Expertinnen und Experten sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger an diesem Kriterienkatalog gearbeitet. Die Kriterien gelten ab der Veröffentlichung bei der Österreichischen Citizen Science Konferenz für alle neuen Projekte, die sich auf Österreich forscht präsentieren möchten, und nach einer Übergangsfrist, auch für alle anderen Projekte auf der Plattform. Österreich forscht ist damit unseres Wissens nach die erste Citizen Science Plattform, die solche Kriterien implementiert, und hat damit schon im Vorfeld auch international für Aufsehen gesorgt (z.B. bei der ersten italienischen Citizen Science Konferenz oder auch durch eine Nature-Correspondence).
  • Im April folgt dann die Lange Nacht der Forschung, in deren Rahmen sich wieder zahlreiche Projekte im Naturhistorischen Museum Wien einer interessierten Öffentlichkeit präsentieren. Gemeinsam mit dem Museum, dem Science Center Netzwerk und dem Zentrum für Citizen Science geschieht dies zum ersten Mal auch unter dem Genderaspekt, und Interessierte können sich in einem Science Café mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu deren Werdegang austauschen.
  • Im Juni folgt bereits ein weiteres Highlight: die zweite Europäische Citizen Science Konferenz, die ECSA 2018, findet in Genf statt. Aus ganz Europa kommen Citizen Science Akteurinnen und Akteure zusammen um neueste Entwicklungen zu präsentieren und zu diskutieren. Auch wir von Österreich forscht sind Mitglied des Organisationsteams und freuen uns schon auf diesen fruchtbaren Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus ganz Europa!

Dies sind nur die größten Highlights des kommenden Jahres. Daneben wird es zahlreiche kleinere Events und Möglichkeiten geben, sich zu Citizen Science zu informieren, auszutauschen und gemeinsam zu forschen. Auf welche Events freuen Sie sich? Posten Sie diesen unterhalb dieses Beitrages. Wir würden uns freuen über neue Möglichkeiten des Austausches von Ihnen zu lernen.

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Blogbeitrag: Pub forscht - Ein Rückblick

Am 21.11.2017 fand Österreichs erstes Citizen Science Pub Quiz namens "Pub forscht" statt, und es war ein großer Erfolg! In der Beaver Brewing Company versammelten sich mehr als 80 quizbegeisterte Personen um mitraten zu dürfen. Doch der Reihe nach: wie kam es zu dieser Veranstaltung und was war das Ziel?

Es begann alles bei einer kleinen Feier nach der letzten Österreichischen Citizen Science Konferenz (ÖCSK) gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen von der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und dem österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF). Diese ÖCSK war mit 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die größte Konferenz bisher. Wir alle freuten uns sehr über diesen Erfolg, dennoch hatten wir das Gefühl, dass es noch niederschwelligere Angebote für Bürgerinnen und Bürger geben muss, damit Citizen Science bekannter wird. Unsere Kollegen von der AGES kamen dann auf die Idee eines Citizen Science Pub Quizes.

Zuerst haben wir noch gescherzt, doch ziemlich schnell entwickelte sich aus den Scherzen ein vernünftiges Konzept. Mit der Beaver Brewing Company war auch sehr schnell ein Lokal gefunden, mit dem sich aufgrund unserer Vorerfahrungen solch ein Vorhaben unkompliziert umsetzen ließ. Also beschlossen wir, diese Idee in die Tat umzusetzen. Das wichtigste waren natürlich die Fragen, die alle irgendwie mit Wissenschaft zu tun haben mussten und nicht zu leicht und nicht zu schwer sein durften. In einer kollektiven Anstrengung schafften wir es die 13 Fragen zu finden, die durch den Abend führen sollten und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor Augen führen sollten, dass Wissenschaft spannend, interessant und an den ungewöhnlichsten Orten anzutreffen ist.

Als dann der Tag der Veranstaltung kam, waren wir überwältigt vom großen Interesse an "Pub forscht". Wir rechneten mit ca. 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, und stellten erstaunt fest, dass es 80 Reservierungen gab, und die Beaver Brewing Company damit fast aus allen Nähten platzte. Sogar an der Bar saß eine quizbegeisterte Gruppe aus Slowenien! Bei erfrischenden Getränken und ausgezeichnetem Essen warteten alle auf den Start des Quizzes.

Nach einer kurzen Begrüßung durch unsere Moderatoren Christoph Unger und Taru Sandén ging es dann auch schon los, und zwar zweisprachig auf deutsch und englisch. Zugegeben, manche Fragen waren nicht leicht. So lautete z.B. eine Frage:

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Pub forscht - Österreichs erstes Citizen Science Pub Quiz!

Pub forscht - Österreichs erstes Citizen Science Pub Quiz!

"Österreich forscht" lädt zum ersten Citizen Science Pubquiz ein! Sie kennen sich aus in der Welt der Wissenschaft? Sie sind gerne in netter und geselliger Runde? Sie lieben Rätsel verbunden mit gutem Essen und erfrischenden Getränken? Dann sind Sie bei "Pub forscht" genau richtig!

"Österreich forscht", Österreichs erste und größte Plattform zum Thema Bürgerbeteiligung in der Wissenschaft widmet diesen Abend ganz der Wissenschaft und dem Thema Bürgerforschung.

Die Regeln sind einfach:

  1. Bilden Sie ein Team aus maximal 6 Personen.
  2. Finden Sie einen aussagekräftigen Teamnamen.
  3. Seien Sie zur angegebenen Zeit bei der Beaver Brewing Company.
  4. Raten Sie mit so gut Sie können (während des Quizes ist die Verwendung von Smartphones, Handys, Telefonen, Tablets, Laptops oder sonstigen Computern sowie Absprachen bzw. Beratungen zwischen verschiedenen Teams und ein Verlassen des Lokals verboten; bei Zuwiderhandeln erfolgt Disqualifikation des gesamten Teams).
  5. Always play fair und vor allem...
  6. Haben Sie Spaß!

Der genaue Zeitraum, zu dem das Quiz stattfinden wird, wird noch bekannt gegeben. Am besten einfach der Veranstaltung auf unserer Facebookseite folgen und immer up to date bleiben!folgen und immer up to date bleiben!

PS: Damit Sie am Veranstaltungstag nicht ohne Tisch dastehen, empfehlen wir vorab über die Website der Beaver Brewing Company zu reservieren.

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Call for Abstracts für ECSA 2018 geöffnet!

Call for Abstracts für ECSA 2018 geöffnet!

Der Call for Abstracts für die Konferenz der European Citizen Science Association 2018 ist ab sofort bis zum 10. Jänner geöffnet! Als Mitglieder des Organisationskommittees möchten wir uns natürlich diesem Aufruf anschließen und freuen uns über zahlreiche Einreichungen! Im Zentrum der Konferenz stehen die Bürgerinnen und Bürger, ohne die Citizen Science nicht möglich wäre. Es geht um die Fragen, welche Rolle Citizen Science spielt:

  • ...bei der Stärkung von Bürgerinnen und Bürgern im wissenschaftlichen Diskurs?
  • ...bei sozialer Innovation und gesellschaftlichen Zielen?
  • ...bei der Erlernung von Verständnisfähigkeiten wissenschaftlicher Texte?
  • ...bei der Veränderung der Wissenschaft im Allgemeinen?

Details zu diesen Fragen, zum Einreichprozess und zur Konferenz allgemein können auf der Konferenzwebsite https://www.ecsa-conference.eu/ nachgelesen werden (auf englisch). Stattfinden wird die Konferenz vom 03.-05.06.2018 in Genf.

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Das Naturhistorische Museum Wien als Citizen Science Hub

Das Naturhistorische Museum Wien als Citizen Science Hub

Das Naturhistorische Museum Wien (NHM) gilt mit mehr als 30 Millionen Sammlerstücken als eines der bedeutendsten naturgeschichtlichen Museen der Welt. Gegründet von Kaiser Franz Joseph I. beherbergt es viele einzigartige Stücke. Was manche nicht wissen, ist, dass im NHM Forschung am Puls der Zeit betrieben wird. So ist auch Citizen Science ein fixer Bestandteil der Forschungslandschaft im Museum. Daher freute es uns besonders, als das Naturhistorische Museum Wien sich im März dieses Jahres sogar eine Citizen Science Strategie verpasste.

Im Zuge dessen wurden Informationen zu den verschiedenen Citizen Science Projekten, die im Museum beheimatet sind, zusammengetragen. Gleich acht Projekte binden allein am NHM Bürgerinnen und Bürger in wissenschaftliche Forschung ein. Und sieben dieser Projekte präsentieren sich nun auch auf "Österreich forscht"! Damit positioniert sich das NHM Wien als ein wichtiger Partner auf der Plattform "Österreich forscht" und auch im neu gegründeten Citizen Science Network Austria, das im Sommer ins Leben gerufen wurde und dessen Ziel es ist, Citizen Science weiter zu stärken und zu fördern.

Folgende Maßnahmen möchte das Naturhistorische Museum Wien unter anderem setzen, um Citizen Science im Museum präsenter zu machen:

  • Stärkung von Citizen Science und Crowd Science am NHM Wien auf strategischer Ebene
  • Verstärktes Sichtbarmachen der Tätigkeiten von ehrenamtlichen Forscherinnen/Forschern nach innen und außen sowie verstärktes Sichtbarmachen von Projekten und Interaktionsmöglichkeiten
  • Integration von Citizen Science und Crowd Science in die internen und externen Kommunikationsaktivitäten des NHM Wien
  • Verstärkte Integration von Citizen Science und Crowd Science in Forschungsaktivitäten des NHM Wien
  • Verstärkte Integration von Citizen Science und Crowd Science in Vermittlungsaktivitäten des NHM Wien

Den detaillierten Maßnahmenkatalog und die alle sonstigen Informationen zur Citizen Science Strategie finden sich unter diesem Link. Wir freuen uns sehr, dass das NHM Wien als zuverlässiger und kompetenter Partner gemeinsam mit uns Citizen Science weiter voranbringen möchte.

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Open Minds Award für Open Knowledge Maps

Open Minds Award für Open Knowledge Maps

Eine Auszeichung für einen offenen Geist für offenes Wissen! Einer unserer Partner, nämlich Open Knowledge Maps, hat den Open Minds Award in der Kategorie Open Software erhalten! Verliehen wurde der Preis im Rahmen der Linuxwochen in Wien. Begründung für die Auszeichnung war die Tatsache, das Open Knowledge Maps den Userinnen und Usern ermöglicht ein vollständigeres Bild von wissenschaftlichem Wissen zu erhalten. Peter Kraker, Obmann und Gründer des Vereins Open Knowledge Maps, hat in seiner Dankesrede vor allem den Geist der Zusammenarbeit, welcher bei Open Knowledge Maps herrscht, betont.

Open Knowledge Maps hat eine revolutionäre neue Methode entwickelt, um wissenschaftliche Erkenntnisse visuell darzustellen. So kann man auf einen Blick erkennen, welche Bereiche zu einem bestimmten Thema erforscht sind oder wo noch Lücken sind. Der Zugang zu Open Knowledge Maps ist gratis und ermöglicht es damit auch Personen, die nicht an einer akademischen Institution angestellt sind, Wissen zu entdecken und zu nutzen. Wenn Sie sich dafür interessieren, dann schauen Sie unbedingt vorbei unter https://openknowledgemaps.org.

Wir gratulieren herzlich und freuen uns mit Peter Kraker und seinem Team!

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Evaluation von Citizen Science Projekten

Evaluation von Citizen Science Projekten

In einem Artikel mit dem Titel "The Challenge of Evaluation: an Open Framework for Evaluating Citizen Science Activities" haben wir gemeinsam mit Kolleginnen des Zentrums für Soziale Innovation und von iDiv in Deutschland einen offenen Evaluationsrahmen entwickelt, der es sowohl Fördergebern als auch Projektleiterinnen und -leitern ermöglichen soll, eine kritische Betrachtung auf Citizen Science Aktivitäten zu werfen und diese auch zu bewerten. Hier eine kurze Zusammenfassung:

In der heutigen wissensbasierten Gesellschaft erlebt Citizen Science einen enormen Aufstieg. Die Ziele von Citizen Science sind neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die Beantwortung von gesellschaftsrelevanten Fragen, die Förderung der Fähigkeit zum Verständnis von wissenschaftlichen Texten in der Gesellschaft und die Veränderung von Wissenschaftskommunikation.

Diese Ziele werden jedoch oft nicht evaluiert, und sowohl Projektleiter als auch potenzielle Förderer stehen oft im Dunkeln wenn es um die Bewertung von Qualität und Wirkung von Citizen Science geht. Um die Qualität der Ergebnisse von Citizen Science Projekten zu sichern und zu steigern werden Evaluationsmethoden für Planung, Selbstevaluation und Trainingsentwicklung sowie zur Erstellung von Förder- und Auswirkungsberichten benötigt.

Mit diesem Artikel, basierend auf einer tiefgehenden Analyse der Charakteristiken und der Vielfalt von Citizen Science Aktivitäten und derzeitigen Evaluationsmethoden, haben wir einen offenen Rahmen entwickelt, der auf die verschiedensten Citizen Science Aktivitäten, von Bürgerbewegungen bis hin zu Projekten, welche von WissenschaftlerInnen geleitet werden, anwendbar ist. Dieser Rahmen beinhaltet soziale, wissenschaftliche und sozio-ökologische/ökonomische Perspektiven von Citizen Science und bietet damit eine umfassende Sammlung von Indikatoren.

Die Indikatoren können von allen dieser drei Perspektiven sowohl auf der Prozess-, als auch auf der Auswirkungsebene ausgewählt und schwerpunktmäßig eingesetzt werden, je nach spezifischem Kontext und Ziel. Der Rahmen dient daher der kritischen Bewertung von Citizen Science Projekten in Bezug auf die gewählten Ziele sowohl für externe Bewertung und Förderung als auch für die interne Projektentwicklung.

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Call for Abstracts für ÖCSK 2018 offen!

Call for Abstracts für ÖCSK 2018 offen!

Der Call for Abstracts für die Österreichische Citizen Science Konferenz 2018 an der Universität Salzburg ist nun noch bis zum 08. September geöffnet. Unter https://www.citizen-science.sbg.ac.at können alle Sessions eingesehen werden, für die Beiträge eingereicht werden können. Auch das Einreichformular findet sich auf dieser Seite, sowie detaillierte Informationen zu den Einreichbedingungen. Folgende Sessions warten auf Ihre Beiträge:

  • Chancen und Grenzen von Citizen Science in den Kulturwissenschaften
  • Citizen Science & GSK - Methodologie und Kommunikation in partizipativen Forschungsprojekten
  • Citizen Science und peer-review Publikationen - Mission Impossible?
  • Kooperation zwischen Citizen-Science-Projekten – Synergien nutzen
  • Winning our next generation for science – Stärken, Schwächen und Herausforderungen von Forschungskooperationen mit Schulen

Auch für den Citizen Science Aktionstag am 03.02.2016, der ebenfalls in Salzburg stattfinden soll, können eigene Vorschläge für Citizen Science Aktionen eingebracht werden. Das gesamte Konferenzkommittee bestehend aus Universität Salzburg, Österreich forscht, Bürger schaffen Wissen, Schweiz forscht, Zentrum für Citizen Science und FWF freut sich auf zahlreiche Einreichungen!

 

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Simplified and still meaningful

Simplified and still meaningful

In dem im Juli 2017 im Journal of Insect Conservation erschienen Fachartikel mit dem Titel ‚Simplified and still meaningful: assessing butterfly habitat quality in grasslands with data collected by pupils‘ berichten Johannes Rüdisser, Erich Tasser, Janette Walde, Peter Huemer, Kurt Lechner, Alois Ortner und Ulrike Tappeiner über wichtige Ergebnisse aus dem Projekt Viel-Falter. In diesem Sparkling Science Projekt wurde untersucht, ob und wie Schulklassen einen Beitrag zu einem systematischen Monitoring heimischer Tagfalter leisten können. Hierfür wurde ein speziell für Schulklassen entwickeltes Erhebungssystem für siedlungsnahe Schmetterlingslebensräume verwendet. Über 500 Schüler und Schülerinnen aus 14 Tiroler Schulen führten damit drei Jahre lang Beobachtungen an 35 verschiedenen Standorten durch. Evaluiert wurden die Ergebnisse der Schulklassen mit Hilfe unabhängiger Expertenbeobachtungen an denselben Standorten. Es zeigte sich, dass die von den Schulklassen gesammelten Daten über das Vorkommen bestimmter Tagfaltergruppen - trotz fehlender Artbestimmung - wichtige Informationen über die Qualität der untersuchten Schmetterlingslebensräume liefern. Diese erfreulichen Ergebnisse veranlasste das Team das Projekt im Rahmen der Top Citizen Science Initiative mit freiwilligen Schmetterlingsbeobachtern fortzusetzen.

Der englischsprachige Artikel ist hier frei zugänglich (Open Access).

 

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"Österreich forscht" - Arbeitsgruppe für Qualitätskriterien

"Österreich forscht" - Arbeitsgruppe für Qualitätskriterien

Seit dem letzten Plattformtreffen gibt es eine Arbeitsgruppe zu Qualitätskriterien für Projekte, die auf "Österreich forscht" gelistet werden. Durch den enormen Aufschwung, den Citizen Science in den letzten Jahren erfahren hat, sind immer neue Projekte aufgetaucht. Um auch weiterhin die Qualität dieser Projekte vor allem auch für die involvierten BürgerInnen zu sichern, wurde beim letzten Plattformtreffen Anfang März beschlossen, dass eine Arbeitsgruppe sich bis zur nächsten Citizen Science Konferenz in Salzburg Gedanken über eine beschränkte Anzahl an Mindestkriterien macht, die alle Projekte auf "Österreich forscht" erfüllen müssen. In bereits zwei Treffen wurden erste Themenbereiche und Kriterien formuliert, die nun weiter ausgearbeitet werden. Wenn Sie mehr dazu wissen möchten, dann können Sie unter diesem Link detaillierte Informationen zu der Arbeitsgruppe und ihrer Tätigkeit finden: http://www.citizen-science.at/die-plattform/arbeitsgruppen

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